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Corona-Umfrage unter Händlern: Kommt die 2G-Regel im Supermarkt?

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Eine Frau kauft in einem Supermarkt ein.
Supermärkte in Hessen haben in einer Umfrage angegeben, ob sie die 2G-Regel im Kampf gegen Corona anwenden wollen. (Symbolbild) © Sven Hoppe/dpa

Bekommen bald nur noch Corona-Geimpfte in Hessen Lebensmittel im Supermarkt? Auf keinen Fall, sagt der Handelsverband. Auch Tegut und Edeka äußern sich.

Fulda/Frankfurt – Für vier von fünf Handelsbetrieben in Hessen* ist das sogenannte 2G-Modell einer Umfrage zufolge keine Option. Lediglich Unternehmen mit beratungsintensiven Sortimenten – wie Brautmoden- und Fotofachgeschäfte oder Optiker – können sich mehrheitlich vorstellen, nur noch Corona-Geimpfte und Genesene in ihren Läden zu empfangen. Wie die Stimmung bei Supermärkten wie Tegut und Edeka ist, verrät fuldaerzeitung.de*.

Die Umfrage des Handelsverbands deckt sich weitgehend mit der Einschätzung der Landesregierung. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte bereits zum Start der bis zum 7. November verlängerten hessischen Corona-Verordnung gesagt, er gehe davon aus, dass Geschäfte des alltäglichen Bedarfs eher keinen Gebrauch von dem Optionsmodell machen.

Die AfD-Fraktion sprach am Freitag hingegen von einem „Impfzwang durch die Hintertür“ und forderte erneut eine „sofortige Aufhebung der 2G-Regel“. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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