Kerstin Zacharias

Kerstin Zacharias

Kerstin Zacharias ist Redakteurin der Lokalredaktion Lüdenscheid und berichtet für come-on.de aus dem Märkischen Kreis. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Stadt Lüdenscheid.

Zuletzt verfasste Artikel:

Karneval der KFD-Eisborn

Karneval der KFD-Eisborn

Außer Rand und Band waren die Frauen beim Karneval der KFD-Eisborn, der am Sonntag in der Schützenhalle unter dem Motto „Maskenball“ gefeiert wurde - inklusive bunter Verkleidungen, Musik von Alleinunterhalter Thomas Weber sowie Programmstücken.
Karneval der KFD-Eisborn
Karneval in Eisborn

Karneval in Eisborn

Zum mittlerweile 50. Mal fand am Samstag die Karnevalsveranstaltung der Karnevalisten aus Menden und den Schützen aus Eisborn aus. Dabei hieß es in der Schützenhalle immer wieder: „Das war spitze!“
Karneval in Eisborn
Erschwerte Bedingungen: Schwelbrand in Gartenhütte

Erschwerte Bedingungen: Schwelbrand in Gartenhütte

Einsatz für die Kiersper Feuerwehr am späten Samstagabend: In einer Gartenhütte mit Sauna auf einem Grundstück an der Straße Füllenfeld hatte sich ein Schwelbrand entwickelt.
Erschwerte Bedingungen: Schwelbrand in Gartenhütte
Wintereinbruch: Eindrücke aus der Stadt Balve

Wintereinbruch: Eindrücke aus der Stadt Balve

Für die einen brachte es erhebliche Verkehrsbehinderungen sowie Arbeit mit dem Schneeschieber mit sich, die anderen freuten sich derweil über die weiße Pracht. Eindrücke aus der Stadt Balve.
Wintereinbruch: Eindrücke aus der Stadt Balve
Halver: Einkommen steigt stetig an 

Halver: Einkommen steigt stetig an 

Das durchschnittliche Einkommen der Halveraner steigt stetig an. 2018 lag man sogar leicht über dem Landesdurchschnitt.
Halver: Einkommen steigt stetig an 
Meinerzhagen: Einkommen liegt über dem Durchschnitt 

Meinerzhagen: Einkommen liegt über dem Durchschnitt 

Das durchschnittliche Jahreseinkommen der Steuerpflichtigen in NRW lag im Jahr 2018 rein rechnerisch bei 42 102 Euro (2017: 40 882 Euro) je steuerpflichtigem Bürger. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2018 mitteilt, ergibt sich dies aus den Gesamteinkünften von 373,2 Milliarden Euro, die von den 8,9 Millionen Einkommensteuerpflichtigen in NRW erzielt wurden. Für Meinerzhagen bedeutet dies: Das Durchschnittsgehalt der Steuerpflichtigen lag sogar über dem Landes-Wert.
Meinerzhagen: Einkommen liegt über dem Durchschnitt 
Weniger geht kaum: Werdohler verdienen kreisweit am wenigsten

Weniger geht kaum: Werdohler verdienen kreisweit am wenigsten

IT.NRW, das Statisische Landesamt für Nordrhein-Westfalen, hat jetzt die Einkommensstatistik für das Jahr 2018 vorgelegt. Dem Zahlenwerk ist zu entnehmen, dass die Menschen in Werdohl erneut das geringste Pro-Kopf-Einkommen im Kreis haben. Immerhin ist es gegenüber dem Vorjahr geringfügig gestiegen.
Weniger geht kaum: Werdohler verdienen kreisweit am wenigsten
Über dem Durchschnitt: Plettenberger verdienen gut

Über dem Durchschnitt: Plettenberger verdienen gut

Das durchschnittliche Jahreseinkommen der Steuerpflichtigen in NRW lag im Jahr 2018 rein rechnerisch bei 42 102 Euro (2017: 40 882 Euro) je steuerpflichtigem Bürger. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2018 mitteilt, ergibt sich dies aus den Gesamteinkünften von 373,2 Milliarden Euro, die von den 8,9 Millionen Einkommensteuerpflichtigen in NRW erzielt wurden. Für Plettenberg bedeutet dies: Die Vier-Täler-Stadt liegt etwas über dem Durchschnitt.
Über dem Durchschnitt: Plettenberger verdienen gut
Soviel verdienen die Altenaer im Schnitt

Soviel verdienen die Altenaer im Schnitt

Das durchschnittliche Jahreseinkommen der Steuerpflichtigen in NRW lag im Jahr 2018 rein rechnerisch bei 42 102 Euro (2017: 40 882 Euro) je steuerpflichtigem Bürger. In Altena sieht es jedoch deutlich anders aus.
Soviel verdienen die Altenaer im Schnitt
Gegen den Trend: Weniger Einnahmen aus der Hundesteuer

Gegen den Trend: Weniger Einnahmen aus der Hundesteuer

Die Liebe der Menschen zu ihren Vierbeinern hat auch im vergangenen Jahr Millionen an Euros in die öffentlichen Kassen gespült – und einen neuen Rekord aufgestellt: Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden von Januar bis September 2022 insgesamt 104,6 Millionen Euro an Hundesteuern eingenommen – 2,5 Millionen Euro mehr (plus 2,4 Prozent) als noch im Vorjahreszeitraum. Etwas anders sieht es hingegen in der Stadt Plettenberg aus: Dort gingen die Hundesteuer-Einnahmen in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres geringfügig zurück.
Gegen den Trend: Weniger Einnahmen aus der Hundesteuer
Gegen den Trend: Rückgang bei Hundesteuer, aber nicht überall

Gegen den Trend: Rückgang bei Hundesteuer, aber nicht überall

Die Liebe der Menschen zu ihren Vierbeinern hat auch im vergangenen Jahr Millionen an Euros in die öffentlichen Kassen gespült – und einen neuen Rekord aufgestellt: Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden von Januar bis September 2022 104,6 Millionen Euro an Hundesteuern eingenommen – und damit 2,5 Millionen Euro mehr (plus 2,4 Prozent) als noch im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung in den Städten ist aber unterschiedlich
Gegen den Trend: Rückgang bei Hundesteuer, aber nicht überall
Auch in Altena: Hundesteuer bringt mehr Geld ein

Auch in Altena: Hundesteuer bringt mehr Geld ein

Die Liebe der Menschen zu ihren Vierbeinern hat auch im vergangenen Jahr Millionen an Euro in die öffentlichen Kassen gespült – und einen neuen Rekord aufgestellt.
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Eine gute Nachricht für den Geldbeutel: Abwassergebühr günstiger als 2012

Eine gute Nachricht für den Geldbeutel: Abwassergebühr günstiger als 2012

Die gestiegenen Preise, die den Menschen derzeit in allen Bereichen begegnen, machen auch vor dem Trinkwasser sowie den Abwasser-Gebühren nicht Halt. NRW-weit war das Trinkwasser im letzten Jahr durchschnittlich um vier Cent/Kubikmeter, das Abwasser um 21 Cent/Kubikmeter teurer als noch vor zehn Jahren. Erstaunlich und gut für alle Plettenberger: Sie zahlen fürs Trinkwasser genauso viel wie in 2012, für das Abwasser sogar weniger.
Eine gute Nachricht für den Geldbeutel: Abwassergebühr günstiger als 2012
Positive Entwicklung: Lüdenscheider zahlen fürs Abwasser deutlich weniger

Positive Entwicklung: Lüdenscheider zahlen fürs Abwasser deutlich weniger

In Zeiten voller Preissteigerungen gibt es vom Statistischen Landesamt IT.NRW jetzt auch gute Nachrichten: Während der Trinkwasserpreis im Vergleich zu 2012 leicht gestiegen ist, zahlen die Lüdenscheider fürs Abwasser deutlich weniger als noch vor zehn Jahren.
Positive Entwicklung: Lüdenscheider zahlen fürs Abwasser deutlich weniger
Trink- und Abwasser: Kosten bleiben nahezu konstant

Trink- und Abwasser: Kosten bleiben nahezu konstant

Die gestiegenen Preise, die den Menschen derzeit in allen Bereichen begegnen, machen auch vor dem Trinkwasser sowie den Abwasser-Gebühren nicht Halt. NRW-weit war das Trinkwasser in diesem Jahr durchschnittlich um vier Cent/Kubikmeter, das Abwasser um 21 Cent/Kubikmeter teurer als noch vor zehn Jahren.
Trink- und Abwasser: Kosten bleiben nahezu konstant