Kennenlerntag der Primusschule: Großer Andrang

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Volle Ränge in der Sporthalle: Neben den neuen Schülern waren am Mittwochnachmittag auch Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder zum Kennenlerntag der Primusschule gekommen.

Schalksmühle - Mit Musik, Tanz und Funsport nahm die Primusschule ihre neuen Erst- und Fünftklässler am Mittwoch beim Kennenlerntag auf dem Schulgelände in Empfang. In der Sporthalle hieß Schulleiterin Martina Schumacher die künftigen Schüler der Stufen I und II, die nach den Sommerferien eingeschult werden oder zur Primusschule als weiterführende Schule wechseln, willkommen.

Im Beisein von Eltern, Großeltern und Geschwistern lernten die Kinder ihre Lehrer, Lerngruppen, Unterrichtsräume und die Werkstatt-Angebote der Schule kennen.

Klatschend begleitete die große Schulfamilie den Einzug der Tänzer aus der Werkstatt Tanz, die das Miteinander von Groß und Klein an der Modellschule tänzerisch umsetzten, in die Halle. „Kleine Welt, große Welt“, hieß es da. Auf die Mischung von großen und kleinen Tänzern machte Martina Schumacher die Familien auf den voll besetzten Rängen der Sporthalle aufmerksam. Den Tanz hätten ehemalige Erst- und Fünftklässler, für die im Vorjahr der Unterricht am Löh begann, vorgeführt. Auch beim Orchester, das die „Neuen“ stimmungsvoll mit Beethovens „Ode an die Freude“ (A song of joy) begrüßte, gebe es diese Mischung.

Schumacher weckt Vorfreude

Auf ein „tolles neues Schulgebäude, Sporthalle und Schwimmbad“ weckte sie Vorfreude. Lehrer-Team, Erzieherinnen des SOS-Kinderdorfs und weitere Ansprechpartner stellte sie Eltern und Kindern vor.

Großen Anklang fand die kombinierte Waveboard/Inliner-Skating-Vorführung – gleichfalls ein Werkstatt-Angebot der Schule. Mit sichtlichem Spaß stellten die jungen Akteure ihre Geschicklichkeit auf den Funsportgeräten unter Beweis und ernten tosenden Applaus. Die Waveboards hatte der Förderverein für die Schule angeschafft.

Die neuen Schüler kamen erstmals in ihren Lerngruppen, hier die Elefanten-Lerngruppe, zusammen.

Auf acht Lerngruppen mit klingenden Tiernamen wie Igel, Fledermaus oder Elefant verteilte Martina Schumacher die 60 Erstklässler, die nach den Sommerferien die Stufe I der Primusschule im Halbtag und Ganztag besuchen werden. Insgesamt lernen dann 180 Mädchen und Jungen in Stufe I (1. bis 3. Klasse) in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen. Gleichermaßen nahmen die 60 Fünftklässler (Stufe II), die sich auf fünf Lerngruppen mit Planetennamen wie Mars, Merkur und Saturn verteilten, ihre neuen Unterrichtsräume in Augenschein.

Städtenamen für Stufe-III-Lerngruppen

Wie Martina Schumacher im Gespräch verriet, haben sich die Lerngruppen der Stufe III (Jahrgang 7) nach mannigfaltigen Vorschlägen auf die Namen europäischer Hauptstädte als Motto geeinigt. In den Lerngruppen Lissabon, London und Rom setzen die Siebener das Lernkonzept der Schule nach den Ferien fort.

Während sich die „Neuen“ mit der Schule, ihren Lehrern und Mitschülern bekannt machten, konnten sich die Eltern informieren, unterhalten und erfrischen. Um den Grill – Steaks und Würstchen – kümmerte sich ein Väter-Team. Förderverein und Mensaverein halfen bei der Verpflegung der Besucher mit.

Verstärkung sucht die Primusschule im Werkstatt-Bereich, wo Externe mitarbeiten. Unterstützung aus den verschiedensten Professionen ist willkommen.

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