Bunte Abschlussfeier des Ferienspaßes

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„Gangnam Style“ ist ein Lied des Sängers Psy – die typische Tanzbewegung, die vor einigen Jahren weltweit nachgeahmt wurde, mimten auch die Kinder auf der Bühne. Gut gelaunt hüpften sie zum Rhythmus.

Schalksmühle - Ein buntes Programm mit Gesang, Tanz, Theater und sogar Zaubertricks präsentierten die Kinder und Jugendlichen des Ferienspaßes gestern Nachmittag bei der Abschlussfeier in der Turnhalle der Grundschule Spormecke.

Eltern, Großeltern und Freunde kamen zu der über einstündigen Veranstaltung, um zu sehen, was die Gruppen in dieser Woche zusammengestellt und geprobt hatten. Was sie zeigten, durften die Kinder selbst entscheiden.

Angefangen mit einer Modenschau, bei der sie selbst die Kleidung aus verschiedensten Alltagsdingen hergestellt und bemalt hatten, reichten die Darbietungen bis hin zur Nachstellung einer Schulklasse, die ihren Lehrer ordentlich auf den Arm nimmt.

Bei einem Quiz stellte der „Lehrer“ – gespielt von einem der Ferienspaß-Kinder – eher ungewöhnliche Fragen an seine „Schüler“: „Was ist die Mehrzahl von Eichhörnchen?“, fragte er. „Zwei Eichhörnchen“, antworteten sie lachend. Tatsächlich sind Singular und Plural aber gleich – die Schreibweise des Wortes ändert sich nicht.

Eine andere Gruppe hüpfte auf der Bühne zu dem Lied „Gangnam Style“ umher, andere sangen „Ein Hoch auf uns“. Die Gruppe „Die wilden Hühner“ zeigte ein paar Tricks: Während sie auf der Bühne eines der Kinder in einer großen Kiste verschwinden ließ, konnten die Zuschauer am Bühnenrand mit ansehen, wie sich ein auf eine Wasserflasche gestülpter Luftballon durch Brausebildung selbst aufblies.

„Wir sind auf jeden Fall zufrieden“, sagte Felix Uellenberg, der seinen Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) beim Jugendzentrum in Schalksmühle absolviert und bereits im vergangenen Jahr ehrenamtlich beim Ferienspaß mitwirkte.

Es sei zwar mehr Arbeit als sonst gewesen, da Kerstin Busse das Jugendzentrum Schalksmühle derzeit allein leitet, das Programm habe aber nicht darunter gelitten.

„Wir haben alle unser Bestes gegeben, um sie zu entlasten“, betonte Uellenberg.

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