Harlekin Brotherhood unterstützt das Kinderhospiz

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Die Mitglieder der Gruppe Harlekin Brotherhood freuten sich, eine Spende an das Kinderhospiz Olpe überreichen zu können.

Meinerzhagen - Die Männer der Harlekin Brotherhood strahlten, als sie im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe den Umschlag mit genau 935 Euro übergeben konnten.

„Der Erlös unserer diesjährigen Aktion ‚Gemeinsam statt einsam‘, die ja zugunsten des Hospizes veranstaltet wurde, toppte damit die Spendensumme aus dem vergangenen Jahr“, konnte dann auch Chris Ferlemann verkünden.

Bereits zum zweiten Mal legten sich die Harlekin Brotherhood im Jugendzentrum am Schulplatz mächtig ins Zeug, um nicht nur Meinerzhagen eine gut besuchte Veranstaltung zu bescheren (wir berichteten), sondern damit auch gleichzeitig etwas Gutes für das Hospiz Baltasar zu tun. Und so nahm Lisa-Marie Scherer, als Referentin für die Öffentlichkeitsarbeit der Einrichtung zuständig, freudestrahlend die Spende der Harlekin Brotherhood entgegen. „Es ist toll, die Menschen kennenzulernen, die sich die Mühe gemacht haben, solche Aktionen zu starten, die uns dann zu Gute kommen. Es sind nicht nur Euro, die zählen, sondern für uns ist es wichtig, dass unsere Einrichtung bekannt wird, und darüberhinaus auch im Gespräch bleibt.“ Zu 70 Prozent nämlich ist das 1998 deutschlandweit als erstes entstandene Kinder- und Jugendhospiz Balthasar auf Spenden angewiesen. Und das sind immerhin stolze 1,2 Millionen Euro. „Ganz herzlichen Dank, dass Sie solche Aktionen für uns starten. Wenn uns Menschen wie sie nicht unterstützten, könnten wir hier unsere Arbeit nicht tun“, bedankte sich Lisa-Marie Scherer.

Für Marco Faranda und die Männer der Harlekin Brotherhood sei es Ansporn, weiterzumachen und zu helfen. „Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle nicht nur beim Team des Jugendzentrums, sondern auch bei all den Spendern, die nicht nur aktiv mit dabei waren, sondern auch bei denen, die unsere erfolgreiche Tombola mit entsprechenden Preisen gefüttert haben. Die alle aufzuzählen, würde jetzt aber zu lange dauern.“

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