Meinerzhagener Schützenfest

Die "Bierfrage" ist geklärt: Zum Schützenfest gibt's Krombacher

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Großer Bahnhof zur Klärung der „Bierfrage“: Oliver Engstfeld (vorne links) von der Krombacher-Brauerei und Schützen-Vorsitzender Karsten Decker unterzeichneten den Vertrag im Beisein von (von hinten links) Oberst Achim Freyer, Kassierer Michael Czernio, Geschäftsführer Roman Kappius und Hauptmann Karsten Köhler.

Meinerzhagen - Diese Frage trieb manch einen Meinerzhagener Schützen in den vergangenen Wochen und Monaten um: Welche Biersorte fließt zum Schützenfest aus den Hähnen? Jetzt gibt es die Antwort.

Echte Schützen feiern gerne – und dass dabei auch das eine oder andere Bier die Kehlen hinuntergespült wird, ist kein Geheimnis. Insofern beschäftigte die heimischen Blaukittel in den vergangenen Monaten vor allem die "Bierfrage". Die Antwort gibt der Vorstand der Schützengesellschaft am Freitagabend im Rahmen der Generalversammlung in der Stadthalle: Es bleibt für die nächsten zehn Jahre beim Gerstensaft aus Krombach.

Dass diese Information angesichts der vielen organisatorischen Herausforderungen im Zuge des Festes keine Marginalie ist, betonte Schützenoberst Achim Freyer im Rahmen der Vertragsunterzeichnung. „Es verging kaum ein Tag, an dem man nicht gefragt wurde, welche Biersorte denn nun in den Ausschank kommt.“ Schließlich war in Schützenkreisen bekannt, dass der Kooperationsvertrag mit Krombacher ausgelaufen war. In der Folge ging man in Verhandlungen – und kam nun, pünktlich zur Generalversammmlung, zu einem Abschluss.

Damit könne man die seit vielen Jahren „gelebte erfolgreiche und reibungslose Zusammenarbeit“ fortsetzen, hieß es im Rahmen der Vertragsunterzeichnung, an der für die Schützen neben Achim Freyer auch der Vorsitzende Karsten Decker, Geschäftsführer Roman Kappius, Kassierer Michael Czernio und Hauptmann Karsten Köhler teilnahmen. 

Seitens der Krombacher-Brauerei wurde der Vertrag von Gebietsverkaufsleiter Oliver Engstfeld unterzeichnet. Dass sich das Engagement für die Bierbrauer lohnt, steht außer Frage: Wenn es um den „Durchfluss“ am Schützenfestwochenende geht, ist von einer hohen dreistelligen Hektoliterzahl die Rede.

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