Fassade in Wilkenberg ausgebessert

Nicht nur die spätherbstliche Sonne ließ die Fassade strahlen, auch die fast abgeschlossenen Malerarbeiter trugen ihren Teil dazu bei. - Foto: Helmecke

Wilkenberg - Die Obdachlosenunterkunft in Wilkenberg ist jetzt auch optisch auf Vordermann gebracht. Anstrich- und Ausbesserungsarbeiten an der Fassade sind inzwischen nahezu abgeschlossen.

Schon seit einigen Tagen sorgen die Mitarbeiter des Hunswinkeler Malerbetriebes Frank Genster dafür, dass die Fassade der Obdachlosenunterkunft einen neuen Anstrich erhält. Zuvor hatten sie in Teilbereichen auch den Oberputz erneuert und ebenso die Grundierung. Insgesamt betragen die Kosten für die Arbeiten rund 13 000 Euro.

Im Frühjahr waren im Dachstuhl des Gebäudes bereits Dämmungsarbeiten vorgenommen worden. Im vergangenen Jahr wurde durch den Einbau einer Pellet-Zentralheizung ein seit dem Bezug der Obdachlosenunterkunft Ende der 1960er-Jahre bestehender Zustand beseitigt: Die Beheizung der Wohnungen mit einzelnen Öfen. Nicht zuletzt durch die Lagerung der Brennstoffe im Keller, war es zuvor immer wieder zu Problemen gekommen.

Weitere größere Arbeiten zum Substanzerhalt der Unterkunft, die auch zukünftig vordringlich für Obdachlose genutzt und nur im Ausnahmefall für andere Personengruppen bereitgestellt werden soll, stehen in nächster Zeit nach Einschätzung der Fachleute im Rathaus nicht an.

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