Abschlussübung mit "Gefahrgut" Süßigkeiten

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Meldung bei der Atemschutzüberwachung.

Meinerzhagen - Eine vermeintliche Verpuffung in der Spritzerei der Firma Bernhardt & Schulte rief am Samstag die Jugendfeuerwehr an der Oststraße auf den Plan.

Bei ihrer Abschlussübung mussten die 35 Jugendlichen noch ein letztes Mal in diesem Jahr ihr Können unter Beweis stellen.

Zwei Gruppen bereiteten einen Innenangriff von zwei Gebäudeseiten vor, eine weitere kümmerte sich um die Wasserversorgung. Andere Jugendliche brachten sich für einen Außenangriff in Stellung, während sich auch die Atemschutzgeräteträger bereit machten. Denn drei Personen wurden vermisst und mussten aus dem Gebäude gerettet und zur medizinischen Versorgung und anschließendem Transport bereit gemacht werden. Außerdem galt es, eine Kiste mit Gefahrgut – bei dem es sich tatsächlich aber um Süßigkeiten handelte – sicherzustellen. Vor Ort waren der neue Einsatzleitwagen, drei Löschgruppenfahrzeuge, ein Mannschaftstransportfahrzeug sowie ein Logistik-Lkw.

„Alles, was die Jugendlichen in diesem Jahr gelernt haben, wird bei dieser Übung von ihnen gefordert. Und bisher bin ich mit den Leistungen zufrieden“, erläuterte Jugendwart Birger Schmidt noch während der Übung. Eine detailliertere Manöverkritik fand im Anschluss statt. Dann konnten sich alle mit einem herzhaften Hamburger stärken.

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