Schlägereien und Raub rund um Maifeiern in Kierspe

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Schlägereien bei Maifesten in Kierspe.

Kierspe - Viel zu tun gab es rund um den 1. Mai für die Polizei. Gleich dreimal mussten Beamte bei Schlägereien im Rahmen von Maifeiern einschreiten.

Gegen 19.45 Uhr wurden die Beamten nach Bollwerk gerufen. Dort waren eine 37-Jährige aus Lüdenscheid und ein 36-Jähriger aus Kierspe in Streit geraten. Dieser artete in Handgreiflichkeiten aus. Schließlich beschuldigten sich die beiden im Beisein der Polizei wechselseitig der Beleidigung, des Hausfriedensbruchs und der schweren Körperverletzung.

Gegen 2 Uhr rief ein 19-jähriger Meinerzhagener die Polizei. Der junge Mann gab an, von der Maifeier in Hohenholten in Richtung Thingslindestraße gegangen zu sein. Plötzlich seien ihm drei Männer entgegengekommen, die ihn sofort angegriffen hätten. Der Meinerzhagener schilderte, dass er nach Tritten und Schlägen zu Boden gegangen sei. Er habe sich aber aufrappeln und flüchten können. Die Täter beschrieb er als männlich und rund 20 Jahre alt. Zu Hause habe er den Verlust von Geldbeutel und Handy festgestellt.

Auf der gleichen Feier in Hohenholten kam es zu einem weiteren Polizeieinsatz gegen 2.55 Uhr. Dort standen sich bei einer Schlägerei auf der einen Seite zwei Kiersper im Alter von 21 und 27 Jahren und auf der anderen Seite eine 21-jährige Meinerzhagenerin und ein 23-jähriger Kiersper gegenüber. Bei der Auseinandersetzung wurden die Meinerzagenerin und der 27-Jährige verletzt.

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