Ein halbes Dutzend neue Lehrer

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v.l.n.r.: Schulleiter Paul Meurer, Christina Brück, Lydia Serr, Martin Müller, Sonja Duitsmann, Marianne Timpe, stellv. Schulleiterin Meike Kümper und Anna Kühne.

Halver - Mit Beginn dieses Schuljahres treten nicht nur 145 neue Schüler – 40 Oberstufenschüler und 105 Fünftklässler –, sondern auch sechs neue Lehrer ihren Dienst am Anne-Frank-Gymnasium an. Somit umfasst das Kollegium 65 lehrende Personen. Die neuen Kollegen im Überblick:

Anna Kühne (27/Englisch, Sport, Sport bilingual): Die Lehrerin aus Dortmund wird erstmals am AFG das Fach Sport bilingual unterrichten. „Es ist ein Probelauf, der vorerst auf zwei Jahre angelegt ist“, sagt Kühne, die während des Schuljahrs 2016/2017 die Klasse 5b in ausgewählten Sportstunden zweisprachig unterrichten wird. „Es ist also nicht so, dass der gesamte Unterricht auf Englisch stattfindet.“ Sportarten wie Ultimate Frisbee und Basketball stehen in diesem Schuljahr im Lehrplan. „Nach dem Probelauf werden wir das Projekt auswerten. Es ist eine schöne Ergänzung zu unserem bisherigen bilingualen Angebot“, sagt Schulleiter Paul Meurer erwartungsfroh.

Christina Brück (28/Sport, Latein): Ein Heimspiel genießt die Ennepetalerin, war sie doch in der Oberstufe selbst Schülerin am Anne-Frank-Gymnasium. Während ihres Referendariats arbeitete sie an zwei Schulen als Vertretungslehrerin, jetzt ist sie unbefristet angestellt.

Martin Müller (27/Deutsch, Sozialwissenschaften): „Während meiner Abschlussprüfung saß Herr Meurer in der Prüfungskommission“, sagt Martin Müller aus Lindlar, der scheinbar einen guten Eindruck beim Schulleiter hinterließ, unmittelbar nach seinem Referendariat als Vertretungslehrer am AFG arbeitete und nun unbefristet am Gymnasium tätig ist.

Sonja Duitsmann (31/Biologie, Erdkunde): Nach mehreren Stellen als Vertretungslehrerin – an einem privaten Gymnasium, zwei Gesamtschulen und einer Hauptschule – tritt die Hagenerin ihren Dienst in Halver an. „Ich war auf der Suche nach einer Schule im ländlichen Raum und bin hier fündig geworden.“

Marianne Timpe (31/Französisch, Geschichte):Nach ihrem Examen an der Universität Essen arbeitete sie zwei Jahre lang weiter für die Hochschule: „Dann habe ich die Schüler und das Unterrichten vermisst und mich nach einer Stelle als Lehrerin umgesehen“, sagt die Dortmunderin

Lydia Serr (25/Latein, Philosophie): Die Hagenerin arbeitet mindestens bis Ende des ersten Schulhalbjahres als Vertretungslehrerin am AFG. Die Hagenerin wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 ihren Master-Abschluss ablegen. Es ist gut möglich, dass sie auch ihr Referendariat am Halveraner Gymnasium absolvieren wird.

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