Kita Pusteblume in neuem Glanz

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Halver - Nach 43 Jahren hat die Kita Pusteblume am Bächterhof im wahrsten Sinne einen neuen Anstrich erhalten. Am Mittwoch feierten Kinder, Erzieherinnen und Eltern die Fertigstellung der Renovierung.

„Wir wollten der Eingangshalle und den drei Gruppenräumen mehr Helligkeit und Wärme verleihen“, sagt Michaela Leitzbach, Leiterin der evangelischen Einrichtung. In den Sommerferien 2015 begannen die Arbeiten an der Eingangshalle, seit Herbst 2015 wurden zudem Stück für Stück die Gruppenräume renoviert. Neue Böden und helle Farben an Wänden und Türen lassen die Kita in neuem Licht erstrahlen. „Die Kinder sollen sich hier schließlich wohlfühlen“, sagt Leitzbach, die gemeinsam mit ihrem Mitarbeiter-Team und vielen Eltern an der Renovierung mitgewirkt hat.

Fleißige Eltern und Erzieherinnen

Von Mitte November 2015 bis Mitte Februar 2016 reinigten, schliffen, lasierten und lackierten Eltern und Erzieherinnen jeden Samstag von 10 bis 16 Uhr ein Holzpodest, das den Kindern seit dem Einzug vor 43 Jahren als Kletterburg zur Verfügung gestanden hatte. „Jetzt sind wir in Sachen Holzbearbeitung richtige Experten“, sagt Leitzbach.

Pädagogik im Blick

Claudia Halberstadt, Diplom-Pädagogin und Expertin für Farb- und Raumgestaltung in Kindergärten, hat den Prozess der Erneuerung von Beginn an begleitet. „Seit August 2015 haben wir in vielen Seminaren gemeinsam mit den Erzieherinnen ein pädagogisches Konzept für die Gestaltung der Räume erarbeitet. Schließlich haben wir auch einen Bildungsauftrag“, erläutert Leitzbach. Neue Möbel, die in den nächsten Tagen geliefert werden sollen, bilden den Abschluss der umfangreichen Baumaßnahme. An den Arbeiten beteiligt waren zudem „IntroMaler Wieghardt“ (Lüdenscheid), Holzbau Esterle (Halver) und die Firma Klein aus Hagen, die die neuen Böden verlegt hat.

Dank an die Beteiligten

Ab 14.30 Uhr eröffnete Leitzbach die Veranstaltung. Sie dankte in ihrer Rede allen Beteiligten für ihr Engagement. Danach stand unter anderem Kinderschminken, ein Handpuppenspiel des Gemeindepädagogen Karsten Drescher und das Stöbern durch die Räume auf dem Programm.

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