Klare Worte vom Trainer

Markus Weinzierl: Sind selbst schuld

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Trainer Markus Weinzierl (links) und Kapitän Benedikt Höwedes suchten nach dem Spiel in Hoffenheim nach Erklärungen.

Gelsenkirchen - Fünf Spiele, fünf Niederlagen. Die Bilanz für Schalkes neuen Trainer Markus Weinzierl ist ernüchternd, Schalke ist Tabellenletzter. Nie startete Königsblau so schlecht in eine Saison.

Nein, dem Schiedsrichter wollte Markus Weinzierl keine Schuld an der 1:2-Niederlage in Hoffenheim geben. Nach einem klaren Handspiel von Hoffenheims Kerim Demirbay kurz vor dem Ende hatte Schiedsrichter Tobias Welz den Schalkern einen Elfmeter verweigert.

"Wir hätten einen Elfmeter bekommen müssen. Aber da wollen wir jetzt nicht dem Schiedsrichter die Schuld geben. Wir sind selbst schuld", sagte Weinzierl nach Schlusspfiff gegenüber Schalke TV. Die Fehler habe man selbst gemacht, "und dafür wurden wir bestraft."

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Warum sich die Schalker nicht für den Aufwand belohnen, den sie betreiben, versuchte Benedikt Höwedes zu erklären. "Wir betreiben den Aufwand nicht über 90 Minuten", so der Kapitän. 

Zwar habe die Mannschaft super begonnen und ein schönes Tor erzielt, "aber wir sind dann wieder viel zu fahrlässig in unseren Aktionen in der Defensivbewegung und lassen den Gegner zu einfachsten Chancen kommen." So könne man auf dem Niveau kein Spiel gewinnen, stellte der Nationalspieler fest.

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Quelle: wa.de

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