519.07.10|Lokalsport
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ALTENA ▪ Mit einer großen Portion Eis hat Frank Jacobs gestern Mittag seinen Körper von innen abgekühlt. Die süße Kalorienbombe im Beisein von Freundin Nicole war die Belohnung für seine furiose Leistung am Sonntag beim „9. Challenge Roth“ über die Ironman-

Frank Jacobs meisterte die Radstrecke trotz Schmerzen.
Damit gelang dem Triathleten des RC Lüdenscheid II die angestrebte Punktlandung unterhalb der magischen Zehn-
Stattdessen lief er nach einem perfekten, nur 75-
Die Wende kam vor den letzten zwölf Kilometern: „Da hatte ich quasi noch eine Stunde Zeit und habe mir gesagt: ,Das läufst du im Training immer!‘ Und es hat geklappt“, erlebte der Nachrodter seinen zweiten Frühling auf der Laufstrecke. Selbst das finale Kopfsteinpflaster meisterte er, stolperte nach einem echten Zielsprint quasi über die Linie – und sah beim Blick auf die Uhr eine Gesamtzeit von 10:00:01 Stunden. „Ich war sponatn echt enttäuscht, aber dann rief meine Freundin mir schon zu, dass es gepasst hätte – Wahnsinn“, kannte Jacobs‘ Begeisterung keine Grenzen mehr.
In der WM-
Seine Vereinskameraden vom RC Lüdenscheid verfolgten das Renngeschehen übrigens ebenso zuhause im Internet wie der Breckerfelder Diplom-
Am Sonntag um 3.30 Uhr hatte nach nur drei Stunden Schlaf der Wecker geklingelt, ein halbes Weißbrot und einen Pott Kaffee bekam Jacobs herunter. Um 5.30 Uhr war er bereits am Start, nach einer letzten Konzentrationsphase („Ich wurde immer kribbeliger“) ging‘s in den 22 Grad warmen Main-
Der reiste gestern vor der Siegerehrung ab. „Ich mache jetzt eine Woche Pause, in drei Wochen geht es in der Liga in Rheine und die Woche drauf über die Mitteldistanz in Hückeswagen weiter. Dann geht‘s zum Urlaub in die Lüneburger Heide. Und in acht Wochen will ich beim Berlin-
Von Lars Becker
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