Florian Meyer kehrt auf die Matten zurück

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Beim "Arnsberg Cup" im September in Lüdenscheid war Florian Meyer noch als Nachwuchscoach im Einsatz, jetzt kehrt er selbst auf die internationalen Matten zurück.

Lüdenscheid - Die Begleitumstände um eine Verbandsneugründung in Nordrhein-Westfalen (TU NRW) sind derzeit mehr als unerfreulich, belasten nicht nur die Taekwondo-Funktionäre wie den Vorsitzenden und Cheftrainer von Olympic Taekwondo Lüdenscheid, Michael Meyer, sondern auch viele aktive Sportler.

Diese negativen Umstände gipfelten zuletzt im Ausschluss etlicher Athleten von den Deutschen Meisterschaften in Schwabach - wir berichteten. Ungeachtet dieser – auch gerichtlich noch zu klärenden – Verbandsquerelen auf NRW- , aber auch Bundesebene, geben die Kampfsportler weiter Gas haben noch etliche hochkarätige Weltcup-Turniere auf dem Programm stehen.

Auch Michael Meyers Sohn Florian, der nach seiner langen Verletzungspause langsam wieder ans Tor zur Schwergewichtsweltklasse anklopfen will. Der bei der Sportkompanie der Bundeswehr in Warendorf stationierte Soldat macht dort zwar momentan noch seinen Ausbilderschein, hat aber auch mehrmals täglich ein umfangreiches Trainingsprogramm vor der Brust.

 Schließlich will Florian Meyer im Oktober und November noch bei den Güteklassenturnieren „Serbian Open“, „Croatia Open“, den „Paris Open“ und den „Israel Open“ starten – entweder wie gehabt als Mitglied von Olympic Taekwondo Lüdenscheid oder aber für den Neuklub BSV Friedrichshafen.

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