Spitzenspiel gegen die Geißböcke

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Dem TTC Altena um Spitzenspieler Krisztian Katus stehen zwei knifflige Aufgaben bevor.

Altena - Im Gegensatz zu den souveränen 9:0-Erfolgen gegen den TTC Hagen und TuS 08 Rheinberg am vergangenen Wochenende hat es der zweite Doppelspieltag des TTC Altena in der Tischtennis-Oberliga diesmal in sich. Am Samstag (18.30 Uhr) ist der Liga-Primus zunächst beim Tabellenfünften SC Bayer 05 Uerdingen gefordert, am Sonntag (14 Uhr) steigt in der Sauerlandhalle dann das Spitzenspiel gegen die hoch gehandelte und drittplatzierte Reserve des 1. FC Köln.

Altena - Im Gegensatz zu den souveränen 9:0-Erfolgen gegen den TTC Hagen und TuS 08 Rheinberg am vergangenen Wochenende hat es der zweite Doppelspieltag des TTC Altena in der diesmal in sich. Am Samstag (18.30 Uhr) ist der Liga-Primus zunächst beim Tabellenfünften SC Bayer 05 Uerdingen gefordert, am Sonntag (14 Uhr) steigt in der Sauerlandhalle dann das Spitzenspiel gegen die hoch gehandelte und drittplatzierte Reserve des 1. FC Köln.

„Wir werden in beiden Partien gefordert sein, wobei das Auswärtsspiel in Uerdingen die vermeintlich leichtere Aufgabe ist“, sagt TTC-Teamsprecher Marc Schöllhammer. Das Sextett aus der Burgstadt ist freilich gewillt, beide Partien zu gewinnen und die weiße Weste zu wahren, rechnet aber mit deutlich größerem Widerstand als in den bisherigen drei Spielen.

Personell tritt der TTC am Samstag mit Katus, Karakulak, Wloczko, Maiworm, Zielinski und Wierzchowski in Bestbesetzung an, am Sonntag aber muss gegen die Domstädter improvisiert werden. Nils Maiworm ist dann privat verhindert, wer für den jungen Neuenrader ins Team rücken wird, blieb am Freitag noch offen. Mögliche Kandidaten für einen Einsatz sind Altmeister Wilfried Lieck, der angeschlagene Sascha Köstner oder Stand-by-Spieler Alexander Bosliakov.

Der SC Bayer 05 Uerdingen ist mit zwei deutlichen Erfolgen gegen den TTC Hagen (9:0) und SC Arminia Ochtrup (9:4) in die Serie gestartet, ging bei der Kölner Zweitvertretung aber ebenso deutlich unter (1:9). Spitzenspieler der Krefelder ist Matthias Uran, der dem Team trotz des diesjährigen Abstiegs aus der Regionalliga ebenso erhalten geblieben ist wie Paul Freitag und Andreas van Huck. Neu ins Team integriert wurden Thomas Schettki (TG Neuss), Johannes Dimmig (Borussia Düsseldorf) und Christian Peil (SV Walbeck). Vor allem Letztgenannter hat bislang vollauf überzeugt und eine 3:1-Bilanz erspielt. Trotz der Qualität im Kader sind die Krefelder gegen den TTC aber lediglich Außenseiter.

Eine ganz harte Nuss gilt es für die Altenaer am frühen Sonntagnachmittag zu knacken. Neben dem TTC und den Champions Düsseldorf gelten die Kölner, die mit 6:2-Punkten ins Lennetal reisen, als Titelanwärter. „Der FC hat eine starke Mannschaft. Wenn sie mit Thomas Brosig antreten, wird es eine echt knifflige Aufgabe“, meint Marc Schöllhammer.

Der Kölner Spitzenspieler Brosig verfügt über Zweitliga-Erfahrung und hat in dieser Spielzeit noch nicht ein Einzel verloren. In dem Match gegen Borussia Dortmund II fehlte Brosig – und die Geißböcke zogen prompt mit 2:9 den Kürzeren. Jochen Lang, ebenfalls erfahrener Plastikballartist an Brett zwei, kam in dieser Serie noch gar nicht zum Einsatz. Sollte Letztgenannter am Sonntag aber dabei sein, dürfte es noch schwerer werden für den TTC.

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