Robert Simon nicht mehr Trainer bei den Highlandern

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Lüdenscheid - Die Beziehung zwischen den Highlandern des LTV 61 und ihrem Trainer Robert Simon - sie hat keine Halbserie überlebt. Am Dienstag haben sich der Inline-Skaterhockey-Erstligist und der Übungsleiter im Einvernehmen getrennt, erklärte Abteilungsleiter Stephan Seuster auf Anfrage.

Nach der jüngsten Negativ-Serie - am Wochenende holten die "Schotten" gegen Kaarst und Uedesheim aus zwei Spielen nur einen Punkt - und angesichts des nun drohenden Abstiegskampfes hatte es am Montagabend ein Gespräch mit Simon, dem Abteilungsvorstand und einigen Führungsspielern gegeben. 

Danach hatten sich alle Beteiligten noch eine Nacht gegeben, um über die Dinge zu schlafen. Am Dienstag dann stand der Entschluss, den Weg nicht mehr gemeinsam weitergehen zu wollen.

"Es war am Montag ein gutes Gespräch", stellte Seuster fest, "aber Robert hat die Mannschaft nicht mehr erreicht - so ist das manchmal im Sport, dass die Dinge dann einfach nicht funktionieren."

Wie es weitergeht auf der Kommando-Brücke der Highlander, ist derzeit noch offen. Die "Schotten" suchen nun einen Nachfolger für Robert Simon, der erst im Sommer das Bundesliga-Team in der Bergstadt vom in der vergangenen Saison durchaus sehr erfolgreichen Stephan Mayer übernommen hatte.

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