Sehr gutes Zeugnis für die SSG Altena

Eine Wiese voller Fahrräder. Nach dem Schwimmsplit von 500 und 1000 Meter ging es für die Aktiven auf die Räder. In der Wechselzone im Freibad ging es zwar hektisch, aber ohne Zwischenfälle zu. - Fotos: Schäfer

Altena - Am Ende eines langen Wettkampftages waren nicht nur die rund 300 Ausdauersportler, sondern auch die Kampfrichter, die leitenden Organisatoren und die vielen emsigen Helfer der SSG Altena auf ihre Weise von den Strapazen platt, erschöpft, ausgelaugt. Das große Engagement aller am 27. Mark-E-Triathlon Beteiligten aber hatte sich gelohnt.

Altena - Am Ende eines langen Wettkampftages waren nicht nur die rund 300 Ausdauersportler, sondern auch die Kampfrichter, die leitenden Organisatoren und die vielen emsigen Helfer der SSG Altena auf ihre Weise von den Strapazen platt, erschöpft, ausgelaugt. Das große Engagement aller am 27. Beteiligten aber hatte sich gelohnt.

Sowohl die Triathleten als auch die Verantwortlichen des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes stellten der SSG wenige Tage vor den Sommerferien ein sehr gutes Zeugnis aus.

„Das Feedback der Sportler war ein absolut positives“, betonte Mirco Gluth vom leitenden SSG-Organisationsteam. Nachdem mit Niko Kalogeropoulos aus dem ersatzgeschwächten Regionalliga-Team des RC Lüdenscheid auch der letzte Athlet am Sonntag im Ziel war, gab es die erste kleine Manöverkritik mit den Kampfrichtern. „Bis auf wenige kleine organisatorische Dinge gab es viel Lob“, sagte Mirco Gluth, der im Dahler Freibad die Wettkämpfe durchaus unterhaltsam moderierte und im Zielbereich viele Aktive interviewte. Tenor: Die Radstrecke hinauf zum Kohlberg hatte es erwartungsgemäß in sich, war aber bis auf den unteren Abschnitt vor der Wendestelle Möhling in einem befriedigenden bis guten Zustand.

Für diesen Zustand hatte erst am Freitag der Landesbetrieb Straßenbau NRW gesorgt, in dem er reichlich Schlaglöcher mit Kaltasphalt ausbessern ließ. Diese Maßnahme trug in erster Linie zur Sicherheit der Athleten bei, war aber für die Anwohner und Autofahrer sicherlich auch ein dankbares „Bonbon“. Unmut und Kritik wegen der zwingend notwendigen Streckensperrungen und den damit einhergehenden Einschränkungen für viele Dahler gab es aus SSG-Sicht in diesem Jahr erfreulich wenig. Das war auch schonmal anders. In diesem Zusammenhang dankte Mirco Gluth dem Ordnungsamt und der Stadt Altena sowie den Helfern von DRK, THW und Polizei für eine „hervorragende Unterstützung“.

Rein sportlich gesehen setzten der Lüdenscheider Sven Imhoff, Christian Maul aus Neuenrade sowie das Landesliga-Quartett vom Triathlon-Team Alte/TuS Jahn Ohle, das mit Rang vier seine Aufstiegschance wahrte, die Glanzpunkte aus heimischer Sicht. Vor allem der Auftritt von Sven Imhoff im Dress des Regionalliga-Spitzenreiters Maxmo Mönchengladbach war ein imponierender. Imhoff war in 2:11,25 Stunden schnellster aller Athleten. Christian Maul benötigte für den Kurztriathlon 2:23,31 Stunden. Diese Zeit reichte dem auf die längeren Distanzen spezialisierten Neuenrader locker für den Sieg im Feld der „freien Starter“.

Vermutlich am 1. Juli-Wochenende 2017 wird der 28. Triathlon in Altena über die Bühne gehen – dann allerdings ohne den langjährigen Partner Mark-E. „Wir befinden uns aber bereits in guten Gesprächen mit möglichen Sponsoren“, sagte Mirco Gluth.

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