FSV Werdohl empfängt im Westfalenpokal den FC Iserlohn

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Julian Kroll (links, Szene aus dem Testspiel gegen den TuS Sundern) und die FSV Werdohl rechnen sich gegen den klassenhöheren FC Iserlohn eine Möglichkeit aufs Weiterkommen aus.

Werdohl - Erst vor vier Wochen standen sich der FC Iserlohn und die FSV Werdohl gegenüber, am Sonntag (15 Uhr, Riesei-Stadion) hat das Aufeinandertreffen aber einen anderen Charakter als im Testspiel am 10. Juli. Denn die Erstrundenbegegnung im Fußball-Westfalenpokal ist das erste Pflichtspiel der Saison.

„Iserlohn geht ein Stück weit als Favorit hinein, aber wir sehen auch unsere Chance und wollen eine Runde weiter kommen“, sagt FSV-Trainer Manuel Sander. „Das ist unser erstes Pflichtspiel, darauf haben wir hingearbeitet.“ 

Auch in der vergangenen Spielzeit fand die erste Runde im Cup auf Verbandsebene eine Woche vor dem Landesliga-Auftakt statt. Damals warfen die Werdohler noch unter Sanders Vorgänger Alen Terzic überraschend den Oberligisten ASC 09 Dortmund mit 4:1 aus dem Rennen. 

Mit Torjäger-Routinier Muammer Topcu, Mehmet Bektas und Neuzugang Steffen Hegemann steht den Lennetalern ein Trio urlaubsbedingt nicht zur Verfügung. In den Kader zurück kehrt hingegen Kapitän Lukas Kessler, der unter der Woche beruflich bedingt passen musste. Rejhan Zekovic ist aus dem Urlaub zurück, laut Sander aber noch kein Thema für die Startelf, genauso wenig wie Moritz Klamann, der nach einer Trainingspause noch Rückstände aufweist.

FSV: Grete, Duru – Brüll, Rattelsberger, Maus, Schröder, Sarris, Aydin, Kroll, Cakmak, Aktan, P. Fischer, F. Fischer, R. Zekovic, Avdia, Maciejewski, Kessler

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