FSV reist zum Landesliga-Auftakt beim SC Hennen

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Mit dem 4:2-Erfolg gegen Westfalenliga-Aufsteiger SC Neheim holten sich Rejhan Zekovic (rechts) und die FSV Werdohl am Dienstag weiteres Selbstbewusstsein für den Landesliga-Auftakt in Hennen am Sonntag.

Werdohl - Die Schonzeit endet am Sonntag. Und das ist Manuel Sander, Trainer der FSV Werdohl, alles andere als unrecht. „Wir wollen endlich um Punkte spielen“, betont der Coach vor dem Saisonauftakt in der Fußball-Landesliga auswärts beim SC Hennen am Sonntag (15 Uhr, Naturstadion).

Und auch an Motivation wird es den Werdohlern gewiss nicht mangeln. In der vergangenen Saison gingen beide Partien gegen Hennen verloren – 0:2 am Riesei, 2:3 in dem Iserlohner Ortsteil. „Das wollen wir wettmachen“, unterstreicht Sander, der zudem noch schlechteste Erinnerungen an die Auftaktphase der vergangenen Spielzeit hat. 

„Ein guter Start ist auf jeden Fall wichtig. Wir haben im letzten Jahr gesehen, was passiert, wenn es in die andere Richtung geht. Dann ist es schwer, da unten wieder heraus zu kommen“, ergänzt der FSV-Trainer in Anspielung auf den Werdohler Fehlstart im Spätsommer 2015. 

Damals setzte die Elf aus dem Lennetal nicht weniger als die ersten fünf Begegnungen in den Sand. Erst am sechsten Spieltag – dem ersten unter Sanders Regie – sammelte die FSV mit einem 1:0-Zittersieg gegen den späteren Absteiger BC Eslohe ihre ersten Punkte ein. Der Weg aus dem Tabellenkeller heraus war bekanntermaßen ein äußerst beschwerlicher, auch wenn er am 8. Mai trotz einer Niederlage mit dem Klassenerhalt erfolgreich abgeschlossen wurde. Und an diesem 8. Mai spielten die Werdohler ausgerechnet in Hennen. 

Matthes Schröder, der bei der FSV zuletzt wegen leichter Knieprobleme pausiert hatte, soll zum Aufgebot gehören. Damit steht lediglich Urlauber Muammer Topcu nicht zur Verfügung. 

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