Kreispokal-Tag am Wefelshohl

Der amtierende Titelverteidiger beim Altherren-Feldpokal: Der VfB Altena.

Lüdenscheid - Am Donnerstag steigt die Endrunde des Altherren-Feldpokals am Wefelshohl. Ab 13 Uhr spielen der VfB Altena, der TuS Stöcken-Dahlerbrück sowie die Erst- und Zweitvertretung der FSV Werdohl um den Einzug ins Finale.

Klar ist schon jetzt, dass das Endspiel mit Werdohler Beteiligung stattfinden wird. Im ersten Halbfinale treffen die Erst- und Zweitvertretung der FSV Werdohl aufeinander, den zweiten Finalteilnehmer ermitteln der VfB Altena und der TuS Stöcken-Dahlerbrück. Altherren-Spielleiter Frank Schwarzelühr, der sich über die kurzfristigen Abmeldungen vor dem Vorrunden-Turnier verärgert gezeigt hatte, hofft auf einige Zuschauer. Zumal auch das Wetter mitspielen soll, zudem findet im Anschluss das Kreispokalfinale zwischen SV Hellas Lüdenscheid und der FSV Werdohl statt. „Hellas hat sich sehr engagiert“, sagt Schwarzelühr. So stehe ein Bierwagen bereit, und auch auf die Grillspieße können sich die Zuschauer wieder freuen.

Der Spielleiter sieht Vorjahressieger VfB Altena als Turnierfavoriten, zudem die Erstvertretung der FSV Werdohl. Der TSD könnte ein Geheimtipp sein. „Die erste Mannschaft spielt ja in der B-Liga. Als B-Ligist darf man ja auch Spieler der ersten Mannschaft einsetzen, die mindestens 32 Jahre alt sind“, sagt Schwarzelühr, , „sie werden wohl eine gute Mannschaft zusammenbekommen.“ Schon in der Vorrunde überzeugte der TuS und holte in den Partien gegen den TuS Herscheid, TuRa Brügge und die FSV Werdohl I die Maximalausbeute von neun Punkten.

Froh ist Schwarzelühr auch darüber, dass die Endrunde aufgrund der wenigen Meldungen nicht direkt am Vorrundenspieltag ausgespielt wurde. „Ich hätte ja auch überstimmt werden können. Aber so ist es schon ganz gut. Ich bin guter Dinge, dass es ein schöner Kreispokal-Tag wird. Vielleicht bekommen wir 200 Zuschauer zusammen“, sagt der Spielleiter, der am Donnerstag auch vor Ort sein wird. Nach den Halbfinalspielen wird auch der dritte Platz ausgespielt, dann folgt „das Finale vor dem großen Finale“, wie Schwarzelühr es formuliert.

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