Reizvolle Handball-Pokalaufgaben

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Die Ferndorfer Deckung wird im Pokal Schwerstarbeit leisten müssen, schließlich winkt ein Duell mit dem Deustchen Meister.

Südwestfalen - Höchst reizvolle Generalproben für die Anfang September beginnende Saison in der 2. Handball-Bundesliga und der 3. Liga West: Der TuS Ferndorf und der VfL Eintracht Hagen vertreten die südwestfälischen Farben am Wochenende in der 1. Runde des DHB-Pokals.

Die Achtelfinalteilnehmer werden in bundesweit 16 Turnieren mit je vier Mannschaften ermittelt, die im „Final-4-Modus“ ihre Sieger küren, die dann in die nächste Runde einziehen. Dass dies dem heimischen Duo gelingt, ist zwar unwahrscheinlich, die Gegner hingegen sind höchst attraktive. So genießt der TuS Ferndorf Heimrecht und hat mit dem Oberligisten HC Glauchau-Meerane (Samstag, 15 Uhr, Sporthalle Stählerwiese) zudem eine lösbare Halbfinal-Aufgabe vor der Brust. Sollten die Siegerländer als Gewinner aus dieser Partie hervorgehen, käme es am Sonntag (15 Uhr, Stählerwiese) zum Endspiel wohl gegen den Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen, der es im zweiten Semifinale des Samstags (17.45 Uhr, Stählerwiese) mit dem TV Hochdorf zu tun bekommt und natürlich haushoher Favorit auf den Einzug ins Achtelfinale ist.

 Gen Rostock geht derweil die Fahrt des VfL Eintracht Hagen, der sich mit einem Sieg über die Gastgeber am Samstag (19 Uhr, Ospa-Arena) den Weg für ein Duell gegen den Sieger HC Elbflorenz vs. SG Flensburg-Handewitt ebnen würde.

Bundesligist VfL Gummersbach führt es in den tiefen Süden, wo die Oberbergischen im Halbfinale auf den TuS Fürstenfeldbruck treffen, um sich dort für das Finale gegen den Sieger der Partie TSG Lu.-Friesenheim gegen West-Drittligist Longericher SC zu qualifizieren.

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