Borussia Dortmund - Hertha BSC

Matthias Ginter: Müssen uns keine Sorgen machen

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Matthias Ginter (rechts) und der BVB trennten sich 1:1 von Hertha BSC.

Dortmund - Nach dem Unentschieden gegen Hertha BSC äußerte sich Matthias Ginter zur Treter-Diskussion und der anstehenden Aufgabe bei Sporting Lissabon.

Das 1:1 (0:0) gegen Hertha BSC erinnerte Matthias Ginter an die Partie in Leverkusen.

"In der ersten Halbzeit hat es sehr zäh gewirkt und ausgesehen wie ein klassisches 0:0-Spiel", so der U21-Nationalspieler.

Der Punkt sei in Anbetracht der Chancen zu wenig. Dass die Mannschaft in der Konstellation vorher noch nicht zusammengespielt hat, gilt auch bei Ginter nicht als Ausrede. "Wir haben vor der Saison betont, dass wir einen großen Kader haben und ihn auch brauchen. Die Jungs, die reingekommen sind, haben das gut gemacht."

Borussia Dortmund - Hertha BSC Berlin 1:1

Der Schiedsrichter, der Dortmunds Emre Mor und Berlins Valentin Stocker frühzeitig zum Duschen geschickt hatte, war vor allem in der Schlussphase viel beschäftigt. "Da müssen wir uns cleverer anstellen und so etwas nicht machen", so Ginter zum Schubser von Emre Mor gegen Sebastian Langkamp.

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Die oft zitierte Treter-Diskussion sei innerhalb der Mannschaft kein großes Thema gewesen. "Natürlich spielen viele Mannschaft gegen uns mit taktischen Fouls, aber dafür gibt es ja auch einen Schiedsrichter. Es waren keine überharten Fouls heute dabei, bis auf die Rote Karte", so Ginter, "da müssen wir einfach ruhig bleiben und weiterspielen. Wenn es dann in der 70. Minute noch Unentschieden steht, müssen wir auf unsere Chance warten."

Am Dienstag wartet in der Champions League Sporting Lissabon, viel Zeit zum regenerieren bleibt nicht. "Es ist ein anderer Wettbewerb, da freut man sich drauf. Gerade die Spiele gegen Sporting sind wichtig, weil es da um das Weiterkommen geht". sagt Ginter.

Angesichts von zehn Verletzten schlottern den Borussen aber noch nicht die Knie. "Wir haben viele gute Jungs, die für Dortmund spielen wollen und können. Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass wir keine schlagkräftige Truppe zusammen bekommen."

Quelle: wa.de

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