Allofs will Schürrle nicht zum BVB gehen lassen

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In der Champions League jubelten Andre Schürrle und Julian Draxler gemeinsam für den VfL Wolfsburg. Trennen sich jetzt ihre Wege?

Wolfsburg/Dortmund - Der Poker um Andre Schürrle geht weiter. Im Hintergrund sind die Verhandlungen zwar längst im Gange, doch die offizielle Ansage von Wolfsburg-Manager Klaus Allofs hört sich natürlich anders an.

Allofs sagte am Montag vor dem VfL-Trainingsauftakt zur BVB-Anfrage: "Wir wollen ihn behalten. Das gilt für André Schürrle im gleichen Maße wie für Julian Draxler." Der VfL wolle seine Mannschaft "zusammen halten". Das scheint auch deshalb möglich, weil die Ausstiegsklauseln von Luiz Gustavo und Ricardo Rodríguez nach Allofs' Angaben ausgelaufen sind. "Wir haben das Heft des Handelns wieder in der Hand", betonte der Geschäftsführer.

Schürrle gilt nach übereinstimmenden Medienberichten als Favorit auf die Nachfolge von Henrikh Mhikitaryan, der zu Manchester United wechselt. BVB-Trainer Thomas Tuchel hatte Schürrle in seiner Mainzer Zeit von der Jugend in die Profi-Elf geholt. Der Offensivspieler war erst im vergangenen Jahr vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg gewechselt.

Quelle: wa.de

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