Unklare Berater-Situation

Alle wollen von Ousmane Dembélé profitieren

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Um BVB-Star Ousmane Dembélé ist ein Berater-Streit entbrannt.

Dortmund - Im Sommer verpflichtete Borussia Dortmund Ousmane Dembélé von Stade Rennes, stach dabei etliche Top-Klubs aus. Jetzt ist ein Streit entfacht, wer das französische Top-Talent berät.

Bei der Borussia ist der Flügelflitzer gut angekommen, wirbelt Spiel um Spiel die Abwehrreihen der Gegner durcheinander.

Durcheinander geraten scheint auch die Situation um Dembélés Berater. Offenbar wollen einige von Dembélés Erfolg profitieren. Das berichtet die Bild.

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Demnach werden drei Namen gehandelt. Aus Frankreich ist zu hören, dass Marco Kirdemir der Berater von Dembélé sei. Die Verantwortlichen des BVB sagen, der Angreifer werde von Moussa Sisssoko beraten. Zudem behauptet auch der französische Rechtsanwalt Babadou Sambague, er sei Dembélés Berater.

Daher soll nun ein Streit entbrannt sein. Angeblich hätten viele Vereine mit dem falschen Berater gesprochen und dadurch keine Chance gehabt, das begehrte Talent zu verpflichten. 

Besonders sauer ist Anwalt Sambague, der der Bild sagte, ihm sei unerklärlich wie behauptet werden könne, dass renommierte Klubs alle mit dem falschem Berater in Kontakt getreten seien und allein der BVB den Spieler durch den richtigen Kontakt erreicht habe.

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Quelle: wa.de

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