Stimmen zum Spiel des BVB gegen den 1. FSV Mainz 05

Trainerstimmen nach dem Spiel des BVB 09 gegen den 1. FSV Mainz 05

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BVB-Trainer Thomas Tuchel (rechts) mit seinem Mainzer Kollegen Martin Schmitt.

Dortmund - Nach dem 2:1 (1:0)-Erfolg von Borussia Dortmund haben sich die Trainer Thomas Tuchel und Martin Schmitt auf der Pressekonferenz geäußert.

Martin Schmitt (1. FSV Mainz 05):  "Wenn ich vor dem Spiel gewusst hätte, dass wir Dortmund aus dem Spiel heraus verteidigen können, hätte ich das angenommen. Zwei Standardtore holt man nicht auf. Hinzu kam, dass wir unser Kerngeschäft, das Umschaltspiel und die Umschaltchancen, nicht sauber genutzt haben. Der letzte Pass kam nicht an, blieb hängen oder wurde zu tief gespielt. Wir kamen nicht hinter die Kette, haben den Anschluss nicht gemacht. Die zweite Halbzeit haben wir ausgeglichen gestaltet. Das ist ein guter Start in die Liga, das nehmen wir mit. Wir haben in den nächsten zwei Wochen viel Arbeit vor uns um die Frische zu bekommen und um Abläufe abzustimmen und die Neuzugänge besser zu integrieren."

Thomas Tuchel (Borussia Dortmund) zum Spiel: "Wir haben nervös gewirkt. Deshalb haben wir die Struktur und die Räume nicht so sauber gefunden. Wir haben uns schwer getan, in den gefährlichen Räumen miteinander zu kombinieren. Man hatte immer wieder das Gefühl, dass es einen Tick einfacher wird. Dann war es wieder vorbei. Es war ein mühsamer Sieg gegen aufopferungsvoll verteidigende Mainzer. Man sieht an der Foulstatistik, dass wir hart verteidigt wurden. Ich freue mich, dass Auba doppelt getroffen hat und wir uns reingebissen haben. Das Ergebnis ist doppelt wichtig. Vor allem dann, wenn es knirscht."

Tuchel auf die Frage, ob Felix Passlack eine Dauerlösung ist: "Er war die Lösung für heute."

Tuchel Über Ousmane Dembélé: "Wir müssen ihn immer noch kennenlernen, wo und wann er seine Dribblings beginnt. Wir wollen ihm die Freiheit lassen, seine Kreativität und Stärke im Eins-gegen-eins auszuspielen. Wir müssen die vielen Dribblings veredeln, damit wir noch torgefährlicher werden. Wir wollen seine Unbekümmertheit nutzen, dazu gehört auch aggressives Verteidigungsspiel."

Quelle: wa.de

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