Pflichtspielauftakt

Borussia Dortmunds Pokalgegner Eintracht Trier im Porträt

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Der SV Eintracht Trier empfängt am 22. August den BVB in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Dortmund - Für den BVB steht am Montagabend (22. August) das erste Pflichtspiel der Saison an. In der ersten Rundes des DFB-Pokals tritt die Borussia beim Südwest-Regionalligisten Eintracht Trier an.

Wir haben die wichtigsten Informationen über den Pokal-Gegner des BVB zusammengefasst:

Der Verein:

Der SV Eintracht Trier entstand am 11. März 1948 aus der Fusion der beiden Vereine SV Westmark Trier 05 und SV Eintracht Trier 06. Aktuell spielt die Eintracht in der Regionalliga Südwest. In der abgelaufenen Saison wurde Trier Fünfter. Von 1976 bis 1981 und 2002 bis 2005 spielte Eintracht Trier in der 2. Bundesliga.

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Das Stadion:

Seine Heimspiele trägt Eintracht Trier im Moselstadion aus. Eingeweiht wurde die Sportanlage am 6. Juli 1930. Damals unter dem Namen "Auf der D´ham". Das Moselstadion bietet 10.256 Zuschauern Platz (2129 Sitzplätze und 8127 Stehplätze).

Der Trainer:

Trainer des Viertligisten ist Peter Rubeck. Rubeck steht seit 2014 an der Seitenlinie der Eintracht. Als Spieler absolvierte er drei Spiele in der 2. Bundesliga für den 1. FC Saarbrücken. Außerdem spielte er für den FC 08 Homburg und von 1981 bis 1988 für Eintracht Trier.

Weitere Vereine waren  FC Bayern Alzenau, SG Frankfurt-Höchst, FSW Saarwellingen, SV Holz, SV Rohrbach.

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Das Personal:

Top-Torjäger Daniel Hammel hat den Verein im Sommer verlassen, er spielt jetzt für Alemannia Aachen. Insgesamt 17 Neuzugänge hat die Eintracht zu verbuchen, darunter drei Eigengewächse. Kapitän ist Innenverteidiger Michael Dingels. Von 2008 bis 2010 stand Ex-BVB-Profi Sahr Senesie in Trier unter Vertrag.

Der Fahrplan des BVB

Die größten Erfolge:

Abgesehen von der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga in den 70-Jahren und Anfang der 2000-er, feierte die Eintracht auch im Pokal nennenswerte Erfolge.

In der Saison 1997/98 zog Trier in das Halbfinale ein, besiegte damals unter anderem den amtierenden Uefa-Cup-Sieger FC Schalke 04 und den Champions League- und Weltpokalsieger Borussia Dortmund.

Quelle: wa.de

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