Nach dem Sieg gegen seinen Ex-Klub

André Schürrle: "Das kann schon richtig gut werden"

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Inmitten der Dortmunder Jubeltraube: BVB-Neuzugang André Schürrle, der das 1:0 durch Pierre-Emerick Aubameyang vorbereitete.

Dortmund - Gleich in seinem ersten Bundesliga-Spiel für den BVB bereitete André Schürrle einen Treffer vor. Nach der Partie äußerte sich der BVB-Neuzugang auch zum Zusammenspiel mit Pierre-Emerick Aubameyang.

Das sagte André Schürrle nach dem 2:1-Sieg des BVB gegen seinen Ex-Klub 1. FSV Mainz 05:

André Schürrle zum Spiel: "Der Sieg war das Wichtigste. Wir haben es ein bisschen verpasst, den Dreier frühzeitiger klar zu machen. Ich hatte einige Aktionen, habe das erste Tor vorbereitet, den Elfmeter rausgeholt und einige Torschüsse – ich habe mich wohl gefühlt. Das ist das Wichtigste. Es hat Spaß gemacht. Gerade vorne mit der Qualität, das kann schon richtig gut werden."

Schürrle über die Bedeutung des Sieges: "Es war so unglaublich wichtig, dieses Spiel zu gewinnen. Wir wollten unbedingt gewinnen, man hat das schon vor dem Spiel gespürt. Wir haben uns eingeschworen. Wir wussten, dass es nicht einfach wird, wir sind erst seit dreieinhalb Wochen alle zusammen. Da kann noch nicht alles so greifen, wie man sich das vorstellt. Deswegen ist ein Erfolgserlebnis das Wichtigste."

Bilder der Partie des BVB gegen den FSV Mainz 05

Schürrle über die Temperaturen: "Wegen der Hitze musste man sich immer wieder ein bisschen seine Pausen nehmen, weil es brutal war da unten. Man hat nach Luft geschnappt, aber es wurde immer weniger. Es war schon grenzwertig. Daher war es schade, dass wir so spät das zweite Tor gemacht haben."

Schürrle über das Zusammenspiel mit Aubameyang: "Es macht großen Spaß, mit Auba zusammen zu spielen. Wenn du einen Stürmer hast, der immer wieder in die Tiefe geht, der so schnell ist, den du immer schicken kannst, das ist schon geil. Und man kann immer nachrücken, denn er hält die Bälle. Wenn man dann in ein paar Spielen noch mehr Platz hat, dann wird man sehen. Wenn dann noch Marco (Reus) zurückkommt, dann ist das brutal das muss man einfach sagen. Vor ein paar Tagen hat Auba mir ein Tor aufgelegt, jetzt habe ich ihm zwei vorbereitet – so läuft das im Fußball."

Schürrle über den Elfmeter: "Über den Elfmeterpfiff gibt es keine zwei Meinungen. Er zieht mich, und ich bin im höchsten Tempo. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich nicht mehr weiter laufen können. Das war ein klarer Elfmeter Ich habe einen Schlag auf das Knie bekommen. Meine Rückseite hinten vom Knie ist extrem zugegangen. Da muss man am Sonntag mal schauen, dass es nichts Schlimmeres ist."

Quelle: wa.de

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