Reisemagazin
26.02.2010 | Reisemagazin - alle Artikel
Marokko: Entdeckungsreise durch das Draa-Tal
Es sind vor allem die Farben und das Licht, die im Süden Marokkos begeistern. Es ist eine Welt in allen möglichen Tönen von Weiß, Gelb, Braun und Rot. Wer die Stadt Marrakesch in den Nachmittagstunden in Richtung Südosten verlässt, erlebt diesen Farbrausch mit besonderer Intensität. Die Natur leuchtet in satten Tönen, die nur das Nachmittagslicht so klar wiederzugeben vermag: nackte rote Erde, runde braune Bergkuppen, beige Häuseransammlungen so quadratisch wie Würfel und mit strahlend weißen Fensterbögen.
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26.02.2010
Souvenir: Selbst Jesus kommt zur ITB
So eine Reisemesse wie die ITB im März in Berlin ist nicht nur groß, sondern auch bunt. Über 11000 Aussteller aus 180 Ländern bringen die weite Welt in die Messehallen der Hauptstadt. Und sie haben nicht nur jede Menge Informationen und Hochglanzprospekte im Gepäck, sondern auch Kostproben ihrer Kultur. Während die Sphinx am Ägypten-Stand lächelt, tanzen die Derwische endlose Kreise auf der türkischen Plattform. Wilde Krieger aus der Südsee führen entfesselte Tänze in Baströcken auf und indonesische Tempeltänzerinnen zeigen die Schönheit und Grazie ihrer Kunst. Es gibt also viel zu entdecken - wie in jedem Jahr. » Artikel lesen
24.02.2010
Krimireisen: Mord auf Bestellung
Verbrechen hat Hochkonjunktur. Auch mancher unbescholtene Bürger gönnt sich heute gern mal ein, zwei Tage mit Mord und Totschlag. Krimiwochenenden, Krimifestivals, Krimidinner und andere Events rund um Spurensuche und Mörderjagd gibt es zwischen Nordsee und Allgäu inzwischen an vielen Orten. Für Kurzurlauber mit einem Faible fürs Kriminalistische ist das Angebot in der jüngsten Vergangenheit noch einmal deutlich breiter geworden. » Artikel lesen
24.02.2010
Souvenir: Überbleibsel oder das Wunder von Lourdes
Dass viele Gäste das eine oder andere "Andenken" aus Hotels mitnehmen, ist allgemein bekannt. Da wandern gerne mal Aschenbecher, Teelöffel und Handtücher mit dem Hotel-Logo in den Koffer - ganz zu schweigen von Kopfkissen, Bademänteln, Bildern oder CD-Spielern. » Artikel lesen
24.02.2010
Souvenir: Und ewig lockt das stille Örtchen
Wie waren denn die Toiletten?" Nach einer spannenden Fernreise mit vielen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Höhepunkten überrascht einen diese Frage im Freundeskreis dann doch. Offensichtlich sind die zutiefst menschlichen Bedürfnisse, die Menschen überall auf der Welt gleichermaßen haben, dennoch Objekt brennender Neugierde. Das Profane, allzu Menschliche, scheint mehr zu interessieren als Vietnamesische Tempelanlagen oder die Chinesische Mauer. Die hat man ja vielleicht schon mal in einem Fernsehbericht gesehen. » Artikel lesen
24.02.2010
Lakkadiven: Sandkörner im indischen Ozean
Vor ein paar Wochen war Richard Gere hier. Er kam, um dem Mond beim Aufgehen und den Sternen beim Leuchten zuzusehen. » Artikel lesen
05.02.2010
Istanbul 2010: Stadt der vier Elemente
Die moderne Türkei trägt Kostüm statt Kopftuch. Und ihre Trägerinnen sind äußerst selbstbewusst. Deniz Giray und Özgül Öskan Yavuz stellen ihre Ideen für Istanbul 2010 vor, das Jahr, in dem sich die türkische Metropole als Europas Kulturhauptstadt präsentiert. Fragen nach "bleibenden Monumenten" bügeln sie ab: Istanbul habe 15 Millionen Einwohner, von West nach Ost misst die Stadt 120 Kilometer, 50 Kilometer in Nord-Süd-Richtung. "In kleinen Städten", so Yavuz, "bauen sie was tolles Neues, peppen zwei alte Gebäude auf, und haben einen schönen Blickfang. Das würde doch hier gar nicht auffallen." » Artikel lesen
05.02.2010
Souvenir: Top Ten der Ekelhotels in Europa
ormalerweise dürfte ein Hotel hoch erfreut sein, wenn es in einer Top-Ten- Liste auftaucht. Schließlich ist es ehrenvoll, unter die ersten zehn zu kommen - egal, ob als bestes Haus einer Region, als romantischtes Hideaway für Verliebte oder familienfreundlichste Unterkunft. Und außerdem ist so eine Platzierung natürlich eine sehr gute Werbung. » Artikel lesen
04.02.2010
Eine Nacht im Iglu: Eisiges Vergnügen am Kitzsteinhorn
Klirrende Kälte. Eisige Stille. Ich höre nur meinen Herzschlag - glücklicherweise noch. Denn kalt bin ich schon. Kein Wunder: es sind hier drinnen minus 2°C, ich liege in einem Iglu auf 2500 Metern Höhe am Kitzsteinhorn und warte darauf, endlich müde zu werden. Nach einem langen Skitag, einer nächtlichen Sternenwanderung und drei Stunden Tanzen an der Icebar sollte das nicht schwer fallen. Aber die Kälte macht mir einen Strich durch die Rechnung. Meiner Iglumitbewohnerin Edith scheint es genauso zu gehen. Ihren Bewegungen nach zu urteilen kämpft sie noch mit dem Schlafsack und ihrer Schlafposition. » Artikel lesen
04.02.2010
Souvenir: Käsefüße und roher Fisch
Manchmal gibt es Situationen, da ist man auf Reisen gezwungen, die Nacht mit völlig fremden Menschen zu verbringen. So zum Beispiel auf langen Zugfahrten. Da macht man es sich nach einem langen Tag auch gerne mal ein bisschen bequem und zieht die Schuhe aus - sehr zum Leidwesen der anderen Passagiere. Denn der Herr am Fenster, der arglos die befreiten Füße hochlegt, hat extreme Käsefüße, was sich alsbald im ganzen Großraumwagen verbreitet. » Artikel lesen
04.02.2010
Urlaub im Leuchtturm: Fünf Ferien-Highlights in Europa
Nachts allein mitten im Meer, Wellen klatschen ans Fenster, Winde rütteln an der Tür. Urlaub im Leuchtturm ist etwas für Naturfreaks, denn man ist ganz nah an den Elementen. Doch seekrank muss dabei niemand werden. Wer schon immer mal in einem Leuchtturm übernachten wollte, der hat an verschiedenen Orten in Europa - in Deutschland, Holland, Wales, Irland und Kroatien - die Möglichkeit, Zimmer mit Aussicht zu mieten. » Artikel lesen
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Kulturhauptstadt Ruhr.2010

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Sudoku
Kommentare
Reform muss her
09.03.2010 · Dass mit dem gestrigen Urteil des Bundesgerichtshofes zur nachträglichen Sicherungsverwahrung ein Weg zur Befriedung der Debatte ums - populär ausgedrückt - "Wegschließen für immer" beschritten wurde, kann man wohl getrost ausschließen.» Artikel lesen
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Rhein Westfälisch
R(h)ein Westfälisch vom 11.03.2010
11.03.2010 · Der Titel "Professor" hat im Fußball keineswegs immer den besten Klang. Über den Theoretiker Dettmar Cramer ätzte mal ein Kollege: "Der hat einem Spieler mal vorgerechnet, wann auf dem Ball, der zu hoch in die Wolken getreten worden ist, Schnee liegt.» Artikel lesen
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