Kotor galt lange Zeit als Geheimtipp an der montenegrinischen Mittelmeerküste. Nun haben Kreuzfahrtschiffe es als Ankerplatz entdeckt. Richtig gefeiert wird, wenn die Tagestouristen weg sind.

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Überragt von schwarzen Bergen: Am Ende eines fast 30 Kilometer langen Fjords der mazedonischen Adria liegt das mittelalterliche Städtchen Kotor.
Von Horst Heinz Grimm, dpa
ANREISE: Der Flughafen von Tivat liegt etwa zehn Kilometer von Kotor entfernt. Verbindungen aus Deutschland an die Küste Montenegros gibt es über die Hauptstadt Podgorica und das serbische Belgrad. Im Sommer bieten verschiedene Charterfluggesellschaften Direktverbindungen an.
REISEZEIT: Reisezeit ist von Frühjahr bis Herbst, wobei die Sommer sehr heiß werden können.
WOHNEN: In der Altstadt von Kotor gibt es eine Handvoll kleinerer Komforthotels in historischen Gebäuden. Andere - ebenfalls kleine - Häuser liegen an der Küste außerhalb der Stadtmauern. Restaurants bieten internationale Küche und regionale Spezialitäten.
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