Gauck wünscht Muslimen gesegnetes Fastenbrechen

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Bundespräsident Joachim Gauck im Schloss Bellevue in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Berlin (dpa) - Zum Fest des muslimischen Fastenbrechens nach dem Ramadan hat Bundespräsident Joachim Gauck zu mehr Vertrauen zwischen den Religionen aufgerufen.

"Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben, wird eine gute gemeinsame Zukunft gelingen", ließ Gauck in einer Grußbotschaft an die Muslime am Donnerstag mitteilen.

"Ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält." Gauck wünschte "allen Muslimen in unserem Land ein frohes und gesegnetes Fest".

Am Freitag beginnt das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr), mit dem Muslime den Fastenmonat Ramadan beenden. Die Feiern zeigen die Freude darüber, die Entbehrungen gemeistert zu haben. Zum Fest gehören ausgiebige Essen und Verwandtenbesuche. Weil Kinder mit Süßigkeiten beschenkt werden, wird es auch Zuckerfest genannt.

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