NEUENRADE ▪ Es war ein historischer Moment, den die Ausschussmitglieder gestern Abend noch gar nicht so recht registriert hatten. Erst als Ludger Stracke darauf hinwies und mit Gefühl sagte: „Das Ding ist geschaukelt!“, da realisierten alle, dass Neuenrade als Standort einer weiterführenden Schule erhalten bleibt. Schon jetzt wurden 69 Anmeldungen registriert, für heute haben sich noch einmal 15 Eltern angesagt und erst am Freitag ist die Anmelde-Phase vorbei.

Symbolfoto.
Und Verwaltung und Ausschussmitglieder machten sich schon Gedanken um mögliche Ablehnungen. Die maximale Klassenstärke liegt bei der dreizügig geplanten Schule bei maximal 25 Kinder pro Klasse.
Später hielt Bürgermeister Sasse dazu noch eine Rede, die die Bedeutung noch einmal unterstrich. Er wies darauf hin, dass vom Erhalt des Schulstandortes Vereine, Firmen und die Stadt insgesamt profitiere. Und er freute sich über die seltene politische Einmütigkeit und die Top-Verwaltungsleistung mit Dierk Rademacher vorneweg.



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