LÜDENSCHEID ▪ Sie haben ihren Arbeitsplatz in luftiger Höhe: Zwei Mitarbeiter der Dortmunder Firma Kamrath-Abbruchtechnik haben in den vergangenen Tagen den prägnanten Schornstein am Rande des „Neubaugebietes“ zwischen Garten- und Hasleystraße abgetragen. Nach gut fünfzehn Metern war gestern Schluss. Der Rest-Schornstein bleibt erhalten; die Firma Deumer braucht ihn noch, weil der Umzug vom Tisch ist.

Auf dem Gelände zwischen Garten- und Hasleystraße wird nicht nur Neues gebaut, sondern auch Altes erhalten.
Also wird der Schornstein nun durch ein eingezogenes Edelstahlrohr auf den Stand der Technik gebracht und weiter zum Ablassen von Wasserdampf genutzt. Somit ist der Schornstein äußeres Zeichen für das Beibehalten des Standorts. Damit wird auch das Areal kleiner, das das Investorenpaar Theresia und Peter Sippel bebaut. Denn eigentlich sollte Ende Februar der Kaufvertrag für den Deumer-Komplex unterschrieben werden. Ab August sollten auch hier Abrissbagger anrücken, um Platz für 24 weitere Wohnungen zu machen.



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