EISBORN ▪ Beim SuS-Eisborn nimmt das „Projektteam Vereinsheim“ mit Michael Krekeler, Ingo Rüth, Torsten Ludwig und Frank Wrede die Arbeit auf. Dieses Thema war während der Jahreshauptversammlung am Samstag von besonderem Interesse.

Das „Projektteam Vereinsheim“ präsentiert den Bauplan für das neue Domizil des SuS Eisborn.
Nachdem der Kunstrasen nicht realisierbar ist, entschied sich der Vorstand, die Umkleidesituation zu ändern. Dafür stand bisher die alte Schule bereit. „Jetzt wollen wir ein eigenes Zuhause haben“, betonte der Vorsitzende Georg Schulte. Er wurde ebenso in seinem Amt bestätigt wie der Geschäftsführer Frank Wrede und der stellvertretende Kassierer Jörg Schlünder. Komplettiert durch den zweiten Geschäftsführer Torsten Ludwig und Kassierer Klaus Schulte steht damit wieder eine bewährte Mannschaft an der Spitze des 200 Mitglieder starken Vereins.
Dieser hat mit der Verlängerung des Pachtvertrags für weiter 25 Jahre eine Perspektive – darauf liefen die Gespräche mit der Stadt Balve als Besitzerin des Sportplatzes an der Mailinde hinaus. Dort, wo jetzt noch der Unterstand steht, soll demnächst das Vereinsheim entstehen: 160 Quadratmeter, zwei Umkleideräume, ein Schiedsrichterraum, Sanitärräume, Küche und Gesellschaftsraum. Etwa 100 000 Euro soll das Bauvorhaben kosten, das mit Spenden und Eigenkapital finanziert wird. Im Frühsommer soll es los gehen – wenn der Bauantrag positiv entschieden wurde. Darüber entscheidet die Stadt Arnsberg, weil der Platz auf der Gemarkung Holzen liegt und eigentlich zum Hochsauerlandkreis gehört. Ziel für dieses Jahr soll es sein, die Arbeiten bis zum Dach fertig zu stellen. 2013 soll das Vereinsheim dann seiner Bestimmung übergeben werden.
Bernhard Dornsiepen konnte seine goldene Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft entgegen nehmen. Nachgereicht wird diese an Mathias Aust und Andreas Danne. ▪ jk



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