Rock und Poetry im Kulturhausgarten

Die John-Porno-Band spielt am Donnerstagabend im Kulturhausgarten.

Lüdenscheid - Ein Lüdenscheider „Eigengewächs“ bestreitet den nächsten Abend der „Kult.Park“-Reihe. Am Donnerstag ab 19.30 Uhr spielt die John-Porno-Band auf. Die Band hat im heimischen Raum viele Fans und in den letzten Jahren immer wieder mit unterschiedlichen Gastmusikern aufgespielt. Aktuell spielen sie in einer vierköpfigen Besetzung, die aus Markus Hartkopf (Stromgitarre/Vocals), Daniel Hartkopf (Schlagzeug/Vocals), Ivo Rissone (Bass/Vocals) sowie Andreas Theil besteht.

Die John-Porno-Band will, so heißt es seitens des Veranstalters, ihren Spaß an der Musik mit dem Publikum teilen. Das Programm reicht von bekannten Interpreten wie ZZ Top oder Deep Purple bis hin zu Bands aus der jüngeren Geschichte wie Biffy Clyro, Foo Fighters oder Muse. Der Eintritt auf das Gelände des Kulturhausparks kostet 7,50 Euro, Karten gibt es nur an der Abendkasse.

An vielen öffentlichen Stellen in der Stadt zu haben ist inzwischen auch das Programmheft, das eigens für das Festival aufgelegt wurde. Auf 50 Seiten werden die 50 Künstlerinnen, Bands, Wortakrobaten und Künstler präsentiert, die das Festival bis zum 1. September jeweils donnerstags (Cover), freitags (Singer/Songwriter, Comedy, Lesung) und samstags (Newcomer-Bands) bestreiten. „Ein so starkes Veranstaltungsformat verdient jegliche Art der Unterstützung auf dem Weg zu einem Aushängeschild für Lüdenscheid“, schreibt André Westermann als Geschäftsführer der Lüdenscheider Stadtmarketing-GmbH im Vorwort. 15 000 dieser Hefte sind und werden verteilt.

Auftakt des Sommerfestivals"Kult.Park" mit der Band Die Toten Ärzte

Am Freitagabend ist im Kulturhausgarten unter anderem Poetry Slam angesagt. Der Slammer Sebastian Hahn kommt nach Lüdenscheid. Mehr als 500 Auftritte hat der Bremer absolviert. Mit seinem Programm „Allen dicken Menschen steht Leder“ begegnet er auf selbstironische Art den Abgründen seiner eigenen Kindheit.

Warum er unbedingt eine Lederjacke tragen musste und wie seine Mutter damals den Flashmob erfunden hat – all das erzählt er seinem Publikum.

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