Noch kein genauer Zeitplan für den Neubau des Raiffeisen-Marktes

Abriss des Tropen-Schröder-Gebäudes an der Worth.

Lüdenscheid - Das ehemalige Gebäude von Tropen-Schröder an der Worth schrumpft zusehends. Die Baggerzange frisst sich kontinuierlich durch das Mauerwerk.

Die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau des Raiffeisen-Marktes laufen und verwandeln das Gelände derzeit in einen riesigen Schuttabladeplatz. Steine türmen sich, Bleche und Kabel werden aussortiert und in eigens aufgestellten Containern entsorgt. Während der Bagger deutliche Zeichen setzt, kann und will Marius Scholten, Geschäftsführer der Raiffeisen-Südwestfalen eG, noch keine genauen Angaben dazu machen, wann der Neubau fertig ist und bestückt werden kann. „Ich möchte keine Erwartungen wecken, die ich dann nicht einhalten kann“, begründet Scholten seine zurückhaltende Art.

Politisch gab es keine Einwände gegen den Neubau des Raiffeisen-Marktes, der alte ist bereits seit 70 Jahren an dem Standort und zurzeit auch trotz der Baustelle gegenüber noch geöffnet. Steht der Neubau, so steht den Kunden dann eine 1920 Quadratmeter große Verkaufsfläche zur Verfügung, auf der im Wesentlichen Garten- und Baumarktsortimente, Blumen und Zooartikel verkauft werden. Sogenannte „zentrumsrelevanten“ Artikel – wie Bekleidung, Textilien, Schuhe und Spielwaren – dürfen nur eingeschränkt im Angebot sein. Für diese Waren wird die Verkaufsfläche auf 200 Quadratmeter reduziert.

Ist der Neubau fertig, soll die Stichstraße, die zu dem Raiffeisen- und dem benachbarten Hit-Markt führt, ausgeweitet werden, um den Verkehrsfluss an der Einmündung zu verbessern.

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