Nahtloser Übergang beim Umbau der Friedhofstraße

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Am Montag hat die Asphaltierung der Friedhofstraße begonnen.

Lüdenscheid - Am Montag hat die Asphaltierung der Friedhofstraße zwischen Bahnhofstraße und Phänomentaweg begonnen. Danach sind noch Restarbeiten wie die Pflasterung am Rand zu erledigen. Montag geht’s nahtlos weiter mit dem 2. Baubschnitt zwischen Phänomentaweg und Mathildenstraße.

Das teilte Andreas Fritz, stellvertretender Werkleiter des Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetriebs Lüdenscheid (STL) am Montag auf LN-Anfrage mit. „Wir wollen möglichst bis zum Herbst fertig werden.“ Begonnen werde am Montag mit der Entfernung des Kopfsteinpflasters.

Die Friedhofstraße wird wie schon im unteren Bereich neu gestaltet. Dort soll der Abschnitt auch in Zukunft in beiden Richtungen befahrbar sein, im oberen Teil wird eine Einbahnregelung, Fahrtrichtung bergab zur Bahnhofstraße, eingeführt. Der Gehweg soll innerhalb der Allee auf der Seite des Jugendheims Mathildenstraße liegen und zwar innerhalb der Allee. Der Bürgersteig auf der anderen Straßenseite fällt weg. Fünf Bäume sind laut Verwaltung dabei aus technischen Gründen nicht zu halten oder weil sie ohnehin abgängig sind. Der Allee-Charakter soll aber erhalten bleiben.

Die Kosten für den gesamten Ausbau der Friedhofstraße belaufen sich auf rund 650 000 Euro. 70 Prozent der Kosten entfallen laut Kommunalabgabegesetz auf die Anlieger, 30 Prozent auf die Stadt.

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