Auslosung

Musikschul-Neubau: 15 aus 236 Architekturbüros ausgelost

+
Ulrike Waimann, Christiane Linden und Katja Spelsberg (v.li.) vom Vereine der Freunde der Musikschule zogen die Lose.

Lüdenscheid - Im Kammermusiksaal der Musikschule haben Christiane Linden, Ulrike Waimann und Katja Spelsberg vom Verein Freunde der Musikschule am Dienstag unter notarieller Aufsicht des städtischen Justiziars Michael Epp die Lose für den Architekturwettbewerb zum Neubau der Musikschule am Staberg gezogen.

15 aus den insgesamt 236 Bewerbungen wurden gezogen, dazu fünf weitere, die als Nachrücker gelten, sollte einige Büros noch absagen.

Den 15 ausgelosten und fünf bereits gesetzten Büros werden Mitte Juni die entsprechenden Unterlagen zugeschickt. Sie haben danach acht Wochen Zeit, um ihre Vorentwurfsplanungen zu erstellen. Eine weitere Woche bleibt ihnen, um ein Modell des Neubaus fertigzustellen. 

Die Architekturbüros, die Dienstag gezogen wurde, kommen unter anderem aus Trier, Darmstadt, Düsseldorf, Stuttgart und Kaiserslautern, eines auch aus der Schweiz mit Sitz in Zürich. Nun wird mit Spannung erwartet, wie die Planungen und Entwürfe der Experten aussehen und wer schließlich das Rennen macht. Am 14. September tagen, wie berichtet, die themenkundigen Fachpreisrichter und zuletzt die ortskundigen Sachpreisrichter.

Der weitere Zeitplan sieht nach der Entwurfsplanung die Stellung des Förderantrages vor, die zum 1. Dezember 2017 erfolgen muss. Ende 2018 kann man nach Angaben der Verwaltung mit dem Bescheid rechnen, 2019 mit dem Bau beginnen und 2020 mit der Musikschule zum Staberg umziehen.

Mehr zum Thema

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare