Bei Löschversuch Brandverletzung zugezogen

Weil er zunächst selbst versucht hatte, den Brand in seiner Wohnung am Honseler Bruch zu löschen zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu. Der 27. jährige Wohnungsinhaber bei dem gegen 4.40 Uhr der Brand ausgebrochen war wurde im dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen und dichter Rauch aus den Fenstern im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in dem 11 Personen gemeldet sind. Fünf waren zum Brandzeitpunkt zu Hause und konnten das Haus verlassen. Der Brand in der Wohnung wurde von der Feuerwehr schnell gelöscht. Die konnte allerdings nicht verhindern, dass die Wohnung vollständig ausbrennt. Auch am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Über die Brandursache konnte die Polizei heute Mittag noch keine Aussagen treffen. Der Bewohner hatte nach eigenen Angaben auf der Toilette gesessen, als plötzlich Rauch unter der Tür hervorkam. Zu diesem Zeitpunkt standen dann auch bereits die Gardinen und ein Teil der Wohnzimmercouch in Flammen. Beim Versucht, die Flammen mit einer Decke zu ersticken zog sich der 27-Jährige dann die Bandverletzung im Gesicht zu.

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