Tag der offenen Tür am 3. September

„Gesundheit erleben“ im Klinikum Lüdenscheid

Spielerisch Ängste abbauen – auch das möchte das Klinikum Lüdenscheid mit seinem Programmangebot für große und kleine Besucher am Tag der offenen Tür am 3. September erreichen.

Lüdenscheid - Nicht als Patient kommen, sondern als neugieriger Gast: Unter diesem Gesichtspunkt lädt das Klinikum Hellersen für Samstag, den 3. September, 11 bis 17 Uhr, zum Tag der offenen Tür an die Paulmannshöher Straße ein.

Ob an der Blaulichtmeile hinter Haus 3, auf dem Ponyhof in der Grünanlage oder am Landeplatz des Rettungshubschraubers – an dem Tag wollen die Geschäftsführung und die Mitarbeiter alle Register ziehen, um Gesundheit erlebbar zu machen.

„30 Jahre Neubau, das ist für uns ein besonderer Tag“, sagt Geschäftsführer Dr. Thorsten Kehe. Damals sei es eine ziemliche Hauruck-Aktion gewesen, ein Klinikum dieser Größe zu etablieren. „Doch der Bau ist immer noch funktionell, selbst unter heutigen Gesichtspunkten. Er entspricht noch den Anforderungen moderner Medizin.“

Was diese moderne Medizin heute kann und leistet, welche Rolle die Patienten dabei spielen, welche Möglichkeiten die Technik bietet, „und was es bedeutet, 28 Abteilungen bereitzustellen“, das soll ein umfangreiches Programm veranschaulichen.

Es werde eine Ecke mit alten Fotos geben, aber grundsätzlich gehe der Blick nach vorne, betont Dr. Kehe. Dass ein Klinikum transparenter, und zugewandter werden, sich gut informierten Patienten stellen müsse, sei eine Erkenntnis gerade der letzten Jahre. Deshalb will man am Tag der offenen Tür nicht nur mit eine Fülle von Kurzvorträgen der Klinikdirektoren punkten, sondern vor allem auch mit Vorführungen, Prüfungen, Tests und praktischen Einblicken etwa in den Schlaganfallbus oder ins „Wunderwerk Ohr“. Zur Feier des Tages ist das Parken auf einem Großteil der Plätze an diesem Tag frei.

Das Klinikum stellt sich unter anderem auch als Arbeitsplatz vor, informiert über Stichworte wie Altersmedizin, Ethikkomitee und Hygiene sowie über ehrenamtliche Initiativen (Grüne Damen) oder Fördervereine (Palliativstation, Kinderklinik). Mit Führungen durch die Pathologie oder Kreißsäle öffnet man zudem Bereiche, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Und weil zum Thema „ganzheitliche Versorgung“ etwas Wesentliches nicht fehlen darf, gibt es natürlich auch Live-Cooking und Foodtrucks inklusive – auf Wunsch – vegetarischer Verpflegung.

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