Fahndung nach Überfall: Foto, aber falsche Adresse

Lüdenscheid - Bei der Fahndung nach dem Mann, der an der Teutonenstraße eine 83 Jahre alte Frau überfallen, gefesselt und ausgeraubt hat, tritt die Polizei nach einer ersten heißen Spur offenbar auf der Stelle.

Wie Polizeisprecher Dietmar Boronowski gegenüber den LN bestätigt, hat der Gesuchte in dem Eiscafé am Rathausplatz, in dem er im Sommer für mehrere Monate als Aushilfe kellnerte, offenbar eine falsche Wohnadresse in Hagen angegeben. Weder dort noch in der Nachbarschaft ist der Mann nach aktuellen Erkenntnissen bekannt.

Das Foto, mit dem „Redo“ oder „Redus“ nun gesucht wird, ist ein Ausschnitt aus einem Gruppenfoto, das in dem Eiscafé entstanden ist. Wie es heißt, war der Gesuchte als freundlich bekannt und bei Kollegen und Gästen gleichermaßen beliebt. Mutmaßlich ist der Täter Russe und hat sich aus der Region abgesetzt.

Sachdienliche Hinweise auf seinen Aufenthaltsort oder seine Identität unter der Telefonnummer 02351/90990. - omo

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Rubriklistenbild: © dpa

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