Fotowettbewerb "Beine jeder Art": Überraschungen gefragt

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„Beine aller Art“ ist das Thema des Fotowettbewerbs.

Lüdenscheid - Wie groß dürfen die Bilder sein? Wo muss man sie hinschicken? Farbe oder schwarzweiß? Unsere Leser hatten zum Auftakt der „Blende 2016“ viele Fragen. Soviel mal vorweg: Das Einzige, was sich geändert hat, ist der Einsendeschluss. Der liegt früher als sonst.

Bis zum 3. Oktober müssen die Bilder im LN-Medienhaus an der Schillerstraße 20 oder in einer dem MZV angeschlossenen Geschäftsstellen abgegeben worden sein, versehen mit dem Stichwort „Blende“, Name, Anschrift und gegebenenfalls einem Titel. Pro Einsender gilt: Nur ein Foto, je nach Belieben schwarz-weiß oder Farbe, maximal im Din-A-4-Format. Die Bildrechte müssen auf jeden Fall beim Fotografen liegen, die Bilder können nicht zurückgeschickt werden.

Das Thema lautet in diesem Jahr: „Beine aller Art“. Und wieder arbeiten wir zusammen mit unserem Partner Prophoto in Frankfurt. Zu gewinnen gibt es auch diesmal Preise im Gesamtwert von mehr als 35 000 Euro, darunter Digitalkameras, Objektive, Stative, Fototaschen und -rucksäcke, Filter, Gutscheine für Fotoleinwände, Fotobücher und Zubehör sowie Abonnements von Fotofachzeitschriften. Zudem gibt es bei der regionalen Auswertung unserer Zeitung neben Medaillen und Urkunden wieder 200, 100 und 50 Euro für die besten drei Bilder auf lokaler Ebene zu gewinnen.

Den Wettbewerb zeichnet aus, dass sich sowohl fotografische Einsteiger angesprochen fühlen als auch ambitionierte Amateurfotografen – die Beteiligung geht quer durch alle Altersschichten.

Angelehnt an das Thema des Wettbewerbs, „Beine aller Art“, sollten unsere Fotografen in diesem Sommer gut zu Fuß sein. Und gut zu Füßen. Denn Motive begegnen den Hobbyfotografen buchstäblich auf Schritt und Tritt. Die Vergangenheit hat deutlich gezeigt: Kreativität und eine pfiffige Idee haben allemal mehr Chancen, aufs Siegertreppchen zu kommen, als der gekonnte Umgang mit Fotobearbeitungsprogramme. Eine Jury will überrascht werden und nicht vorgelegt bekommen, was sie schon oft gesehen hat. Weniger arrangierte Bilder haben mehr Überraschungseffekt, zum Beispiel das Gewirr der Schenkel beim Start des Firmenlaufs. Und ein Blick ins Fitness-Studio zeigt gleich reihenweise Beinpaare. Auch andere Ideen haben Chancen – das Röntgenbild oder die fotografische Antwort auf die Frage, warum Flamingos eigentlich nur auf einem Bein stehen.

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