Ferienvergnügen im Freibad Nattenberg bei mehr als 30 Grad

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Die dreijährige Amira Isljami planschte mit ihren Brüdern Ramon (9, Mitte) und Santino (7) im Kinderbecken – bei Temperaturen von mehr als 30 Grad war das eine willkommene Abkühlung für die drei Lüdenscheider.

Lüdenscheid - Temperaturen über 30 Grad schon am Mittag, Sonne satt und dazu das kühle Nass vom Kinder- bis zum Springerbecken –  der Montag war ideal, um die Ferien im Freibad Nattenberg zu genießen, da waren sich die Besucher einig. Auch Badleiter Jörg Hempel zeigte sich angesichts der Resonanz zufrieden.

Amira (3), Santino (7) und Ramon (9) spielten im Kinderbecken, während ihre ältere Schwester Celina (15) und Mutter Melanie Isljami am Beckenrand in der Sonne und manchmal auch im Schatten wachsame Augen auf sie hatten.

„Ich komme schon seit 16 Jahren hierhin“, berichtete Melanie Isljami. „Vor allem, wie das Kinderbecken jetzt gestaltet ist, gefällt mir sehr gut. das ist schöner als früher.“

Pause im Schatten

So sieht’s auch Karolin Leinius, die den Sommertag mit ihrem Mann Philipp und den Kindern Tilda (1), Ida (4) und Tim (6) genoss. „Das ist schon schön so. Wenn es noch so wäre wie vorher, wären wir stattdessen nach Herscheid ins Freibad gegangen.“

Ferienvergnügen im Familienbad Nattenberg

Eingehüllt in Frottee-Handtücher und -Capes war gegen Mittag aber erst mal eine Pause im Schatten angesagt.

Kinder rutschen und lassen sich im Schwimmring treiben

Larissa London, die fast zweijährige Tochter von Thorsten Kosenko, konnte gar nicht genug bekommen von der kleinen Schräge im Wasserspielplatz.

Louis Loell Kuhaupt (5) ist mit Sonnenbrille, Käppi und Schwimmring bestens gerüstet für einen entspannten Tag.

Die nutzte sie Runde um Runde als Rutsche und ließ sich unten angekommen von ihrem Papa auffangen. Der 5-jährige Louis Loell Kuhaupt hatte unterdessen einen Schwimmring im bei Kindern beliebten Minion-Design dabei. Darin ließ es sich bestens auf dem Wasser treiben. Und auch wer es gemächlicher mochte, fand Entspannung in ruhigeren Bereichen des Freibads. Die Eheleute Annelie und Bernd Kaiser saßen zum Beispiel mit einer Decke auf der Wiese und warteten auf ihre zwei Enkelsöhne, die derzeit aus Frankreich zu Besuch sind und sich beim Schwimmen vergnügten.

Sportlich ging’s für Simone Heinrich, Gerda Voß und Monika Fischer zu – sie schwammen eine Stunde lang.

Fast 3000 Besucher

Badleiter Jörg Hempel freute sich über die Schlangen, die sich im Laufe des Tages immer wieder vor der Kasse bildeten – und damit über „fast 3000 Besucher!“.

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