Familienvater bei Unfall auf A45 tödlich verletzt

Bei einem folgenschweren Verkehrsunfall kam am Montagabend um 20.34 Uhr auf der A45 kurz hinter der Abfahrt Lüdenscheid-Nord ein Pkw-Fahrer ums Leben. Der 58-jähriger Rastätter, in dessen Ford Focus noch seine 36-Jährige Ehefrau und die beiden 8- und 10-jährigen Kinder saßen, war mit seinem Pkw auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten, zunächst in die Böschung gefahren und schließlich gegen einen Betonsockel geprallt. Obwohl der Rettungsdienst sofort Reanimationsmaßnahmen einleitete, verstarb der Fahrer noch am Unfallort. Die drei weiteren Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Staatsanwaltschaft Hagen wurde eingeschaltet. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Während der Unfallaufnahme wurde die A45 in Richtung Dortmund ab der Anschlussstelle Lüdenscheid-Nord gesperrt. Sie wurde erst gegen 0.30 Uhr wieder freigegeben. Der Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

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