Kult-Park schließt mit Nightlife

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Nightlife spielte am Donnerstagabend im Kulturhausgarten und beendete das Kult-Park-Festival.

Lüdenscheid - Sieben Wochen, 20 Tage, 50 Künstler auf der Bühne im Kulturhauspark – der Dortmunder Formation Nightlife gehörte am Donnerstagabend der Schlussakkord für das Kult-Park-Festival.

Woche für Woche beobachtete das Kult-Park-Team die Wetterentwicklung. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Nur einmal musste man unter das Dach des Stocks ausweichen. Und auch am Donnerstagabend schickte die Sonne ihre Strahlen übers Kulturhaus, als Nightlife den letzten Abend einläutete. „Es endet mit einem weinenden und zwei fröhlichen Augen“, so Veranstalter Oliver Straub in den gewohnt knappen Worten, bevor er die Bühne für die Musiker freigab.

Die Dortmunder Formation eröffnete mit Kool and the Gang – „Celebration“, 1980 ging keine Feier ohne diesen Song, dicht gefolgt von Boney M. und „Daddy Cool“ – Produzent Frank Farian ist übrigens im Juli 75 Jahre alt geworden. Kreuz und quer ging’s in Form von Medleys von Kim Wilde über die Eurythmics zu Police und wieder zurück zu John Farnhams „Voice“ und dem „Logical Song“. Mit Titeln wie „Shut up and dance“ oder Aviciis „Wake me up“ bewies Frontmann Dirk Hackenberg, dass er durchaus auch auf Höhe der Zeit waren.

Dass er dabei gelegentlich den einen oder anderen Ton nicht traf, tat der guten Stimmung auf dem Platz keinen Abbruch. Weit mehr als 100 Titel haben die Musiker nach eigenem Bekunden im Programm. Sie wollen die Songs so authentisch wie möglich singen.

Dem Publikum – auch der letzte Kult-Park war gut gefüllt – gefiel’s. Mit einem kleinen Feuerzauber schloss der Kult-Park schließlich seine Pforten.

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