Prominente Grabstätten in Lüdenscheid

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René Carol war Schlagersänger – bekannt wurde er unter anderen durch den Schlager „Rote Rosen, rote Lippe, roter Wein“. Durch Heirat kam der gelernte Feinmechaniker nach Lüdenscheid.
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Auf der Grabstätte Hermann Noelle hockt in Lebensgröße auf einem Granit-Sockel die Bronzefigur „Müder Wanderer“.
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Wilhelm Ehmer war Chefredakteur des Lüdenscheider Generalanzeigers, den späteren LN, und von 1935 bis 1975 Verleger.
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Die beiden Skulpturen „Mutter und Sohn“ stehen, umgeben von Rhododendren, auf der so genannten Traditionsinsel.
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Leopold Kostal gründete die gleichnamige Firma 1912.
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Um circa 1915 wurde die Jugendstil-Wand klassisch halbrund mit einem Porträt-Halbrelief aus Muschelkalk errichtet. Das Familienunternehmen Linden wurde 1782 gegründet.
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Friedrich Hymmen (1873-1961) gehörte früh zu den gefragtesten Graveuren Englands. 1904 kehrte er nach Lüdenscheid zurück.
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Das Selve-Mausoleum wurde von dem Bildhauer Luigi Calderini geschaffen, den Fritz Selve um die Jahrhundertwende kennenlernte.
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Dr. Max Bührmann war Dramaturg und von 1947 bis 1952 Kulturamtsleiter, VHS-Dozent und Gymnasiallehrer in Lüdenscheid.

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