BKT-Abiturienten feiern ihre Abschlussfeier 

Stolz präsentierten sich die Abiturienten des beruflichen Gymnasiums für Informatik und Maschinenbau.

Lüdenscheid - „Die Götter verlassen den Olymp“ – unter diesem Motto stand am Samstag die Abitur-Abschlussfeier der beruflichen Gymnasien für Informatik und Maschinenbau des Berufskollegs für Technik.

Nach einem Gottesdienst feierten die 31 Abiturienten mit ihren Familien in der Aula des Berufskollegs. Lukas Weustermann, der durch das Programm führte, lud nicht nur den Gott Olymp – im echten Leben Schulleiter des BKT, sondern auch seinen Götterboten Hermes, den Bereichsleiter für die beruflichen Gymnasien, Alexander Radday, auf die Bühne. Schulleiter Matthias Lohmann scherzte: „1500 Stunden verbrachten die Schüler jährlich mit ihren Lehrern, stets in der Hoffnung, ein voll ausgearbeitetes Unterhaltungsprogramm geboten zu bekommen. 4500 Stunden Entertainment in drei Jahren sind schon eine Leistung.“ Mit seiner sehr humorvollen Rede „Bildung 4.0/ Zukunft 4.0/ Erziehung 4.0“ über den technischen Wandel im Leben begeisterte er die Gäste. „Sie sind diejenigen, die jetzt die Welt nach vorne bringen müssen“, sagte er zu den Abiturienten.

Alexander Radday warf einen humorvollen Blick zurück auf die Abiturprüfungen und sorgte mit einigen Schülerzitaten für brüllende Lacher.

Vor der Zeugnisausgabe sprachen Klassensprecher Jan Hirnschal und Klassenlehrer Thilo Schuberth über die gemeinsame Zeit, drei Jahre BKT wurden von den Schülern mit Bildern und Videos dargestellt, es gab Geschenke für die Lehrer und ein gemeinsames Essen.

Berufliches Gymnasium für Informatik: Timo Abel, Ken Janköster, Bartlomiej Kolodziej, Fabian Schmidthaus, Marc Schulte, Sven Thomas und Till Verse.

Berufliches Gymnasium für Maschinenbau: Felix Benninghaus, Niklas Brüninghaus, Sven Glörfeld, Moritz Heine, Stefan Hellwig, Jan Hirnschal, Johann Kleimusch, Marisa Krüger, Sven Melchert, Philipp Menzel, Nils-Lukas Okulla, Gero Ossenberg, Mike Schewe, Dennis Schlappa, Robin Schneider, Jan Schön, Christopher Serritelli, Tristan Sure, Edvard Tillmann, Samuel Trester, Fabian Walter, Lukas Weustermann, Maximilian Winkler und Jan Wölkerling.

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