Johanneshaus: Johanniter übernehmen Betreutes Wohnen

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    • 20.10.10
    • Lüdenscheid
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Johanneshaus: Johanniter übernehmen Betreutes Wohnen

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LÜDENSCHEID ▪ Zum Marktführer im diakonischen Bereich hat sich die Johanniter Seniorenhäuser GmbH mit dem Kauf von 29 Altenpflegegesellschaften der Johannes Seniorendienste entwickelt.

Hartmut Eckert, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Südwestfalen (r.), und Arno Molter, Leiter des Johanneshauses an der Harlinger Straße, freuen sich über die Kooperationsvereinbarung zum Betreuten Wohnen.

Hartmut Eckert, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Südwestfalen (r.), und Arno Molter, Leiter des Johanneshauses an der Harlinger Straße, freuen sich über die Kooperationsvereinbarung zum Betreuten Wohnen.

Das Bundeskartellamt hat Grünes Licht für den Kauf gegeben, so dass die Johanniter jetzt Besitzer von bundesweit 100 Pflegeheimen sind. Eines davon ist das Johanneshaus an der Harlinger Straße, wo nach einer Kooperationsvereinbarung der Verein Johanniter Unfall-Hilfe jetzt das Betreute Wohnen in der Einrichtung übernommen hat. Hartmut Eckert, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Südwestfalen, und Arno Molter, Leiter des Johanneshauses, stellten die neue Zusammenarbeit am Mittwoch vor.

„Wir sind stolz darauf, dass wir in verschiedenen Stadtteilen Lüdenscheids unsere Dienstleistungen im Betreuten Wohnen anbieten können. Mit dem ‚Anderland‘ an der Philippstraße sowie dem Matthias-Claudius-Heim in Gevelndorf sowie dem Johanniter-Haus am Hagedornskamp und nun den 42 Einheiten des Johanneshauses sind es jetzt 152 Wohnungen“, sagte Eckhardt. „Die Johanniter haben einen guten Namen und Erfahrung, was sich auch in den stark vernetzten Strukturen zeigt. Das garantiert eine Fortführung der bisherigen soliden Arbeit und eine weitere Verbesserung des Qualitätsmanagements“, ergänzte Arno Molter, für den die Johanniter-Organisation keine unbekannte ist, da er dort früher schon gearbeitet hat.

Die drei bisherigen Mitarbeiter des Betreuten Wohnens, das unter der Regie der Diakonie Mark lief, werden nach Angaben Eckerts übernommen. „Das Angebot wird selbstverständlich aufrechterhalten und nach einer Analyse ergänzt. Zum Beispiel organisieren wir auch Reisen für die Menschen, die wir betreuen.“ Das betreute Wohnen ermöglicht, Menschen so selbstständig wie möglich in einer Einrichtung zu leben und je nach Bedarf die unterstützenden Angebote des zuständigen Verbandes – in diesem Fall der Johanniter – in Anspruch zu nehmen.

Wer Fragen zum Betreuten Wohnen hat, kann sich bei den Johannitern unter der Rufnummer 0 23 51 / 87 070 melden. Die Wohnungsvermittlung im Johanneshaus ist unter der Telefonnummer 0 23 51 / 18 60 zu erreichen.

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metze04.09.2011, 10:56
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Schön,

Herr Molter hatte sich noch ein Jahr zuvor als Leiter des Johanniter Stifts Köln Kalk mit der "Johanniter-Familie" zerstritten, wurde gegen seinen Willen versetzt und ist dann freiwillig aus der Johanniter Familie ausgeschieden.

Übrigens ist Herr Molter nun auch nicht mehr Leiter vom Johanneshaus, und hat die Johanniter-Familie wieder verlassen.

Die Altenpflege ist ein hartes Pflaster!

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