Werdohler Zehner kommt frisch und in drei Abstufungen

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Präsentierten die neu gestalteten Werdohler Zehner, die jetzt auch als Zwanziger und Fünfziger zu haben sind: Ingo Wöste (v.l.,Stadtmarketing), Jürgen Brill (Sparkasse), Stefan Ohrmann (Volksbank) und Susanne Macaluso (Stadtmarketing).

Werdohl - Die Stadtmarketing-Gesellschaft hat den bisherigen Werdohler Zehner frisch aufgelegt und durch zwei Varianten aufgestockt. Die Einkaufsgutscheine, die in 27 Werdohler Geschäften angenommen werden, sind jetzt als Bronze-Version für zehn Euro, in Silber für 20 Euro und in Gold für 50 Euro zu haben.

Diese Geldersatzmittel können ausschließlich bei den Werdohler Geschäftsstellen der Volksbank und der Sparkasse gekauft werden. Sparkasse und Volksbank haben auch den Druck von 2500 Zehnern, 1500 Zwanzigern und 1000 Fünfzigern bezahlt. Die neuen Gutscheine haben ein frisches Design bekommen, das jedem Werdohler bekannte Lenneken findet sich als Logo auf dem Schein und sie passen in einen Umschlag Din C 6 lang. Ab Montag (21. Dezember) sind sie bei den Banken zu kaufen und eignen sich laut Marketing-Geschäftsführer Ingo Wöste ideal für ein weihnachtliches Last-Minute-Geschenk.

Die Idee zu Werdohler Zehnern hatte vor neun Jahren der Verein Natürlich Werdohl in Zusammenarbeit mit der Werdohl Marketing GmbH. Die ersten Zehner wurden damals ebenfalls kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2006, ausgegeben. Von den 10 000 Exemplaren im Wert von 100 000 Euro sind noch 30 übrig. Susanne Macaluso: „1200 alte Werdohler Zehner sind noch im Umlauf, es liegen also noch für 12 000 Euro Wertgutscheine in den Schubladen.“ Die alten Zehner behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit, es gebe kein Verfallsdatum.

Wöste wies gemeinsam mit den Vertretern von Volksbank und Sparkasse darauf hin, wie groß das Angebot des Werdohler Einzelhandels für so eine Kleinstadt sei. Alle an der Marketing-Aktion teilnehmenden Geschäfte signalisieren die Annahme der Werdohler Währung durch entsprechende Aufkleber im Schaufenster. Die Gutscheine sind wie Bargeld, für niemanden entstehen zusätzliche Kosten wie Gebühren oder Provisionen.

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