Abschied von Trainer Alexander Korjakin

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Vorsitzender Manfred Klein (links) verabschiedet den bisherigen Trainer der Volleyball-Damen-Mannschaft Alexander Korjakin.

Werdohl - Manfred Klein bleibt Vorsitzender der Volleyball-Abteilung des TuS Versetal. Er wurde am Dienstagabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Klute-Olbrich im Amt bestätigt. Trainer Alexander Korjakin allerdings verabschiedet sich. Sein Nachfolger wird Andreas Heiber aus Lüdenscheid.

Zunächst aber trug der scheidende Trainer Korjakin den Jahresbericht über den Spielbetrieb der Damen-Mannschaft vor. Eine Herrenmannschaft stellt die Volleyballabteilung de TuS Versetal schon länger nicht mehr. Vorsitzender Klein betonte allerdings, dass der Verein noch Jugendliche zum Aufbau eines Mädchen-Teams sucht.

Korjakin berichtete über die Premieren-Saison nach dem Aufstieg in die Bezirksliga. Es sei zwar schwer gewesen, die Klasse zu halten, aber die Mannschaft habe stets deutlich sichtbare Fortschritte gemacht. So konnte der Verbleib in der Liga vor dem letzten Spieltag gesichert werden. Wichtig: Es habe auch viel Spaß zwischen den Spielerinnen geherrscht. Am Ende stand ein fünfter Rang in der Tabelle zu Buche. Der Ex-Trainer betonte, er wolle nicht mehr die Doppelbelastung als Übungsleiter in Werdohl und Spieler in Meinerzhagen haben. Er werde fortan nur noch selbst auf dem Platz stehen.

„Seine“ Werdohler Mädels werde er aber weiter unterstützen. Dazu gehöre auch, dass er weiterhin – falls möglich – deren Spiele besuchen werde. Auch beim Training werde er gelegentlich auftauchen. Dem neuen Coach stehe er mit Rat und Tat zur Seite.

Stefanie Gierse hielt anschließend den Kassenbericht. Es sei zwar ein größeres Minus zu verzeichnen. Dieses sei aber erklärbar durch die neuen Trikots für die Damen-Mannschaft. Die finanzielle Lage der Abteilung sei unverändert gut. Folglich wurden sie und der gesamte Vorstand auch einstimmig entlastet. Aktuell hat die Volleyball-Abteilung des TuS Versetal noch 118 Mitglieder. 17 davon waren am Dienstagabend anwesend. - Von Michael Koll

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