Zehn Jahre Tafel: Sonntag Sektempfang und Kirchenkandidaten vor Ort

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Seit nun zehn Jahren gibt es die diakonische Arbeit der Werdohler Tafel.

Werdohl - Wenn es einen fünften Sonntag im Monat gibt, feiert die evangelische Kirchengemeinde Werdohl immer einen besonderen Gottesdienst. Am kommenden fünften Sonntag, dem 31. Januar, stehen zwei Ereignisse im Mittelpunkt des Gottesdienstes um 10.30 Uhr in der Christuskirche.

Dieser Gottesdienst hat das Thema „lebendig, kräftig, schärfer“. Musikalisch wirken Susanne Mankel (Gitarre), Uwe Röther (Cajon) und Marion Jeßegus (Orgel/Klavier) mit. Die beiden Werdohler Pfarrer Martin Buschhaus und Dirk Grzegorek leiten gemeinsam durch den Gottesdienst. Ein Kindergottesdienstteam bereitet ein eigenes Programm für Kinder von drei bis zwölf Jahren vor.

Im Jahr 2016 wird „die gute und wichtige“ diakonische Arbeit der Werdohler Tafel zehn Jahre alt. Die Ehrenamtlichen der Tafelausgabe sind im Gottesdienst mit dabei. Im Anschluss an den Gottesdienst ist das Kirchencafé in den Räumen der Tafelausgabe im Kirchenpfadgebäude geöffnet.

Zum Anlass des zehnjährigen Bestehens der Tafel gibt es dort einen Sektempfang, selbstverständlich auch mit nichtalkoholischen Getränken. Dazu besteht die Möglichkeit, bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen mit den Tafelmitarbeitenden und auch den Kandidaten zur Kirchenwahl 2016 ins Gespräch zu kommen. Diese stellen sich der Gemeinde vor.

Im einzelnen sind das Margit Daubertshäuer (56), Markus Hoffmann (33), Lothar Jeßegus (66), Joachim Johanssen (57), Marlies Kanbach (61), Sebastian Kober (37), Marvin Krug (20), Manfred Ludenia (49), Marc Mißbach (36), Hans-Peter Osterkamp (66), Gerd Petersmann (62), Traude Rittinghaus (60), Uwe Röther (70), Anneliese Schweizer (68), Maik Trautmann (51), Ramona Voss (56) und Anke Weinbrenner (48).

Diese 17 Männer und Frauen bewerben sich um 12 Plätze im Presbyterium. „Sie können“, so schreibt Pfarrer Grzegorek als Presbyteriumsvorsitzender, „zu ihrer Motivation, sich zur Presbyterin oder zum Presbyter am 14. Februar wählen zu lassen, gefragt werden.“ Und weiter heißt es in der Einladung: Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich willkommen, um Gemeinschaft zu erleben und Gottesdienst zu feiern.

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